Zwei kreative Brüder

Mafiadrama, gedreht im Raum Landshut: Kurzfilm „Fratello“ erscheint

Amateurkamera küsst Mafiaklischee: Kevin Schie und Bruder Riccardo Lando bringen ihr bisher größtes Werk „Fratello“ ins Kino Vilsbiburg. Ohne Budget, dafür mit Expertise am Set. Klassiker wie „Der Pate“ haben inspiriert.

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Wer war’s? Der Verdacht fällt in einer Szene auf alle Figuren des Kurzfilms „Fratello“ (Szenebild links) - so, wie in Mafiafilmen üblich, sagen die Macher Kevin Schie und Riccardo Lando (rechts vor dem Landshuter Sebastianipavillon).

Wer war’s? Der Verdacht fällt in einer Szene auf alle Figuren des Kurzfilms „Fratello“ (Szenebild links) - so, wie in Mafiafilmen üblich, sagen die Macher Kevin Schie und Riccardo Lando (rechts vor dem Landshuter Sebastianipavillon).

Ein Mann mit Schnauzer und ein Vollbärtiger blicken sich an. Nur kurz, sie nicken kaum sichtbar. Da schnellt je eine Hand unter die Lederjacke und greift an die Pistole im Gürtel.

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