Impfskandal

Betrugsverdacht um einen Arzt aus Kreis Landshut zieht weiter seine Kreise

Der in Untersuchungshaft sitzende Arzt soll nicht nur bei Masern-Mumps-Rötel-Impfungen betrogen haben. Die erhobenen Vorwürfe gegen den als beliebt geltenden Arzt sind nicht für alle verwunderlich.

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Der Allgemeinarzt soll in seiner Praxis 1.290 Masern-Mumps-Rötel-Impfungen bescheinigt haben, ohne diese verabreicht zu haben. Aus dem Kollegenkreis ist zu hören, dass der Beschuldigte als Impfgegner gilt und sogar vor Schutzimpfungen gewarnt haben soll.

Der Allgemeinarzt soll in seiner Praxis 1.290 Masern-Mumps-Rötel-Impfungen bescheinigt haben, ohne diese verabreicht zu haben. Aus dem Kollegenkreis ist zu hören, dass der Beschuldigte als Impfgegner gilt und sogar vor Schutzimpfungen gewarnt haben soll.

Überrascht? „Nur, dass es so lange gedauert hat, um diesen Betrug aufzudecken“, lautet die nüchterne Antwort eines Mediziners, angesprochen auf den möglichen Impfskandal rund um einen Allgemeinarzt.

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