Änderungsbeschluss

In der Landauer „Ludwigshöhe“ soll dreistöckig gebaut werden

In der „Ludwigshöhe“ darf fortan wohl auch dreistöckig gebaut werden. Der Bauausschuss hat in seiner Sitzung am Donnerstagabend die dafür nötige Änderung des Bebauungsplans mit einer deutlichen Mehrheit verabschiedet.

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Mit deutlicher Mehrheit hat der Bauausschuss die Änderung des Bebauungsplans „Ludwigshöhe“ auf den Weg gebracht. Er geht nun in die öffentliche Auslegung, der Satzungsbeschluss folgt nach der Behandlung der dort eingereichten Stellungnahmen.

Mit deutlicher Mehrheit hat der Bauausschuss die Änderung des Bebauungsplans „Ludwigshöhe“ auf den Weg gebracht. Er geht nun in die öffentliche Auslegung, der Satzungsbeschluss folgt nach der Behandlung der dort eingereichten Stellungnahmen.

Zahlreiche Anwohner und Interessenten hatten die Sitzung im Rathaussaal verfolgt. Vor der Abstimmung kam es zu einer Diskussion, in der sich Thomas Lorenz (UWG/FWG) gegen das geplante Projekt positionierte. Sebastian Rembeck (CSU), Heike Aichner (FL) und Daniel Lang (SPD) sprachen sich für die Nachverdichtung in dem Wohngebiet aus.

Der Bebauungsplan kommt nun in die öffentliche Auslegung, bei der Behörden und weitere Träger öffentlicher Belange, aber auch betroffene Anwohner 30 Tage Zeit haben, um Stellungnahmen zu dem dort geplanten Bauverfahren abzugeben. Der endgültige Satzungsbeschluss folgt nach der Behandlung der dort eingereichten Stellungnahmen.

Dieser Artikel wird im Laufe des Freitags aktualisiert.

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