Klageweg eingeschlagen

Fahrlehrer aus dem Kreis Cham kämpft weiter um seine praktische Erlaubnis

Von der Führerscheinstelle fühlt sich Armin Prommersberger „extrem ungerecht behandelt“. Die betrachtet seine MS-Erkrankung aufgrund eines Gutachtens als Einschränkung für seine beruflichen Tätigkeit.

Artikel vorlesen
„Man ist ja nicht nur Fahrlehrer, sondern Freund, Kumpel, Vaterersatz, Psychologe - alles“, beschreibt Armin Prommersberger die Motivation für seinen Beruf, den er derzeit zumindest nicht in der praktischen Ausbildung ausüben darf. Dagegen wird er nun den Klageweg beschreiten.

„Man ist ja nicht nur Fahrlehrer, sondern Freund, Kumpel, Vaterersatz, Psychologe - alles“, beschreibt Armin Prommersberger die Motivation für seinen Beruf, den er derzeit zumindest nicht in der praktischen Ausbildung ausüben darf. Dagegen wird er nun den Klageweg beschreiten.

Durch seinen Rollator, im Alltag häufiger Begleiter, sehen in Armin Prommersberger manche einen hilfsbedürftigen Menschen. Doch genau das Gegenteil ist der Fall.

Jetzt weiterlesen mit Plus-Zugang:

  • alle Artikel in voller Länge und mit allen Inhalten
  • deutlich weniger Werbung auf der Seite
  • Sie unterstützen Journalismus in Ihrer Region
Als Abonnent unserer Zeitung haben Sie automatisch gratis Plus-Zugang. Hier freischalten

Keine Kommentare


Neueste zuerst Älteste zuerst Beliebteste zuerst
alle Leser-Kommentare anzeigen
Leser-Kommentare ausblenden

Dieser Artikel wurde noch nicht kommentiert.