Grenzdurchgangslager in Furth im Wald

Gedenken an Vertreibung der Sudetendeutschen

Corona-bedingt im kleinsten Kreis gedachten für die Landesgruppe Bayern der Sudetendeutschen Landsmannschaft Landesobmann Steffen Hörtler (Zweiter von links) sowie die Vorsitzende Hildegard Maschek (links) und Schatzmeister Walter Wallner (rechts) von der Ortsgruppe Furth im Wald in Anwesenheit von Bürgermeister Sandro Bauer (Zweiter von rechts) der Vertreibung vor 75 Jahren.

Corona-bedingt im kleinsten Kreis gedachten für die Landesgruppe Bayern der Sudetendeutschen Landsmannschaft Landesobmann Steffen Hörtler (Zweiter von links) sowie die Vorsitzende Hildegard Maschek (links) und Schatzmeister Walter Wallner (rechts) von der Ortsgruppe Furth im Wald in Anwesenheit von Bürgermeister Sandro Bauer (Zweiter von rechts) der Vertreibung vor 75 Jahren.

Es war am 25. Januar 1946 um 14 Uhr, als der erste im Rahmen der Vertreibung der Sudetendeutschen organisierte Zug mit 1.205 Menschen in 40 Waggons auf dem Grenzbahnhof Furth im Wald eintraf.

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