Umgehend abstimmen

Bekommt Further Gartenschau Publikumspreis?

Die Zeit drängt: Nur noch bis einschließlich 24. August kann man per Internet seine Stimme abgeben und dabei helfen, dass die Mühen der Landesgartenschau nach einem Jahr mit einem landesweiten Preis belohnt werden.

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Die Sitzstufen am Chamb und der Drachensteg sind zwei Elemente, mit denen Furth bei diesem Architektenwettbewerb gepunktet hat.

Die Sitzstufen am Chamb und der Drachensteg sind zwei Elemente, mit denen Furth bei diesem Architektenwettbewerb gepunktet hat.

Denn die Baumaßnahmen, die im Ausstellungsbereich der LGS rund um die Festwiese entstanden sind, wurden für den Bayerischen Landschaftsarchitekturpreis in der Kategorie „Öffentliche Parks und Grünanlagen - Publikumspreis“ nominiert.

Einfach wird es nicht, diesen nach Furth im Wald zu holen, denn man steht in direkter Konkurrenz zum Prinz-Eugen-Park in München, dem Helmut-Herold-Platz in Nürnberg und dem Ortspark Kirchheim bei München, der im Rahmen der Landesgartenschau 2024 entstanden ist. Der Bayerische Landschaftsarchitekturpreis wird seit 2020 vom Landesverband Bayern des Bundes Deutscher Landschaftsarchitekten im zweijährigen Turnus vergeben. Die Further Anlage wurde von einer Fachjury bereits vor über einem Monat nominiert. Zudem winken noch zwei weitere Preise. Doch dafür ist es notwendig, dass noch heute so viele Stimmen wie möglich eingehen.

Wie? Hierzu ist nur ein Internetzugang erforderlich. Wer in den Webbrowser die Adresse „www.bdla.de/bayerischer-landschaftsarchitektur-preis/48“ eingibt, gelangt auf eine Seite, auf der man sich mit der eigenen E-Mail-Adresse registrieren muss. Ist dies geschehen, erhält man per E-Mail einen Link, der eine Seite öffnet, auf der mithilfe von Fotos alle Projekte aufgeführt sind. Hier nur auf das Bild der Landesgartenschau drücken - und schon hat man abgestimmt. Die Bekanntgabe der Gewinner erfolgt dann am Freitag, 30. Oktober.

Bürgermeister Sandro Bauer weiß um die große Konkurrenz, sieht aber das Further Wir-Gefühl als Vorteil gegenüber den Metropolen, in denen der Zusammenhalt und der Lokalpatriotismus weniger ausgeprägt seien. Würde Furth im Wald einen Preis einheimsen, wäre das eine verdiente Würdigung nicht nur der baulichen Leistungen, die innerhalb kürzester Zeit einen wunderbaren Stadtpark geschaffen haben, sondern zugleich des großen Engagements der Further. Auch touristisch sieht das Stadtoberhaupt hier einen weiteren Pluspunkt, sowohl für Furth im Wald als auch für die Region, da dies die Landesgartenschau wieder bayernweit in aller Munde bringe. So gesehen ist für ihn allein schon die Nominierung ein PR-Erfolg. Nun hofft Bauer noch auf das Sahnehäubchen in Form eines Preises.

Info

Nur noch bis einschließlich 24. August kann man unter diesem Link abstimmen: www.bdla.de/bayerischer-landschaftsarchitektur-preis/48

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