Abiturienten übernehmen

Abi-Scherz mit Blasmusik und Spielen am JvFG Cham

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Grazile Figuren gibt es beim Lehrer-Yoga zu sehen.

Grazile Figuren gibt es beim Lehrer-Yoga zu sehen.

Wahl-O-Mat
Von Redaktion Cham

Die Abiturienten des Joseph-von-Fraunhofer-Gymnasiums Cham haben am Dienstag ihre Schule fest im Griff gehabt. Bereits am frühen Morgen war klar - es ist Abischerz! Die Schule war mit Bannern und Sprüchen dekoriert, rot-weißes Flatterband, Traktoren und Autos sperrten so manchen Park- und Sitzplatz und in der Schule wurden die Lehrer mit witzigen und kreativen Fotos ihrer selbst begrüßt. Da fand sich der Lateinlehrer plötzlich mit Toga im alten Rom wieder, der Sportlehrer stand als Sieger im Boxring und der Schulleiter selbst lag gechillt auf einer Südsee-Insel - KI sei dank!

Noch bevor der reguläre Unterricht startete, ließen die Abiturienten alle anderen Schüler wissen, wie der Abischerz verlaufen wird. Und das taten sie lautstark: Eine Blaskapelle, angeführt von Fahnenträger und Stabführer, marschierte durchs Schulhaus und unterhielt die Klassen mit bayerischer Blasmusik. Ab der ersten Pause ging es dann im Schulhof rund. Unter dem Motto „Abipfiff - die Champions verlassen das Stadion“ hatten sich die Abiturienten einiges einfallen lassen. Los ging es mit einem Quiz „Schüler gegen Lehrer“, bei dem zu verschiedenen Fachdisziplinen Fragen gestellt wurden. Außerdem mussten Lehrerzitate den richtigen Lehrern zugeordnet werden oder beim Lehrer-Yoga schwierigste Figuren nachgebildet werden. Ein riesiger Spaß für die Zuschauer, aber auch für die Beteiligten. Dann galt es, einige Wasserspiele zu absolvieren. Vom Staffellauf mit nassen Schwämmen bis hin zum Torwandschießen mit einer Wasserspritze war alles dabei. Nass wurde man jedoch auch von oben, denn immer wieder flogen von der Dachterrasse der Schule aus Wasserbomben auf die unten stehenden Lehrer und Schüler, die aber gegen die Abkühlung nichts einzuwenden hatten. Bei knapp 30 Grad Celsius waren die Wasserspritzer ähnlich erholsam wie die kühlen Getränke und die alkoholfreien Cocktails, die es bei den Abiturienten zu erwerben gab. Auch für weitere kulinarische Besonderheiten war gesorgt. Es gab Hotdogs, Wraps und süße Nachspeisen. Außerdem konnte man sich die Karten für den Abiturball abholen und natürlich gab es die obligatorische Abizeitung mit Schülersteckbriefen, Lehrerzitaten und Vorher-Nachher-Klassenfotos aus der fünften und aus der 13. Klasse. Während man im Innenhof der Schule dann gemütlich sitzen konnte, war außerhalb der Soccer-Court geöffnet und die Schüler durften sich beim Fußball-Dart und beim Fußball-Tennis austoben.

Auch für die kulinarische Verpflegung ist bestens gesorgt.
Auch für die kulinarische Verpflegung ist bestens gesorgt.
Auch für die kulinarische Verpflegung ist bestens gesorgt.
Der Schulleiter wird von der Blaskapelle in den Schulhof geführt.
Der Schulleiter wird von der Blaskapelle in den Schulhof geführt.
Der Schulleiter wird von der Blaskapelle in den Schulhof geführt.
Mit dem Fuß hätte Andreas Klebl den Ball schneller ins Tor bekommen ...
Mit dem Fuß hätte Andreas Klebl den Ball schneller ins Tor bekommen ...
Mit dem Fuß hätte Andreas Klebl den Ball schneller ins Tor bekommen ...
Juni
Juni
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Nach zwei Stunden Spiel, Spaß und guter Unterhaltung ging es für die Schüler zurück in den Unterricht, wo allerdings noch ein Spiel auf sie wartete. Die Abiturienten hatten im gesamten Schulhaus und in den Klassenzimmern kleine Enten-Figürchen versteckt. Wer mehr als fünf gefunden hatte, durfte sich noch eine süße Überraschung abholen.

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