Fitnesssport

Kötztinger Team landet bei internationalem CrossFit-Wettkampf auf Platz drei

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Mathias Multerer (r.) und Theresa Raab bei der Siegerehrung

Mathias Multerer (r.) und Theresa Raab bei der Siegerehrung

Von Redaktion Kötzting

Ein starkes Zeichen für den funktionellen Fitnesssport in der Region: Mathias Multerer und Theresa Raab vom Fitnessstudio „Das Werk“ haben bei einem CrossFit-Wettkampf mit über acht verschiedenen Nationen im tschechischen Pilsen den dritten Platz in der Mixed-Teamwertung erreicht.

Die Qualifikation für das dreitägige Finale erfolgte über eine Online-Vorrunde mit drei anspruchsvollen Workouts. Nur die Top 24 von insgesamt 50 Teams erhielten die Chance, sich vor Ort in sechs intensiven Workouts zu beweisen. Die Veranstaltung war von Anfang an bestens organisiert, die Stimmung sportlich-freundschaftlich und die Anforderungen vielseitig: Maximalkraft, Ausdauer, Kraftausdauer sowie koordinative Fähigkeiten wurden auf hohem Niveau getestet.

Eine Disziplin: im Handstand gehen

Eine Disziplin: im Handstand gehen

Begeisterung für Fitness weitertragen

Besonders glänzen konnte das Team aus Bad Kötzting in einem der Workouts am zweiten Wettkampftag, das sie für sich entscheiden konnten. Diese Spitzenleistung war am Ende entscheidend für den Sprung aufs Podest.

„Wir hatten einen super Lauf in dem Moment und konnten unsere Stärken perfekt ausspielen“, sagt Mathias Multerer. Theresa Raab ergänzt: „Wenn man merkt, dass alles zusammenpasst - das Training, die Zusammenarbeit, der Fokus - dann fühlt sich das einfach richtig gut an.“ Begleitet wurden die beiden von einer Gruppe engagierter Mitglieder ihres Fitnessstudios „Das Werk“, die sie über alle Tage hinweg lautstark unterstützten. „Diese Rückendeckung war unglaublich wichtig für uns. Das gibt einfach noch mal einen Extraschub Motivation“, sagt Raab.

Auch in der Masters-Kategorie war das Studio vertreten: Ein weiterer Athlet aus Bad Kötzting ging dort an den Start - und konnte ebenfalls mit neuen persönlichen Bestleistungen überzeugen. Damit zeigte er eindrucksvoll, dass funktionelle Fitness in jedem Alter Entwicklung, Leistung und Leidenschaft ermöglicht. Für das Team steht aber nicht nur der sportliche Erfolg im Vordergrund: „Wir wollen mit solchen Leistungen zeigen, wie viel Potenzial in funktioneller Fitness steckt - und die Begeisterung dafür in der Region weitertragen“, erklärt Multerer. Der Sport biete nicht nur Wettkampf, sondern vor allem Gemeinschaft, Gesundheit und persönliche Entwicklung.

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