Unerlaubte Einreise
Bundespolizei weist zwei Georgier an der Grenze in Rittsteig zurück

Bundespolizei
Zwei unerlaubt eingereiste Georgier sind am Grenzübergang Rittsteig festgestellt und zurückgeschickt worden. (Symbolfoto)
Beamte der Bundespolizei haben am Donnerstag, 13. November, zwei unerlaubt eingereiste Georgier am Grenzübergang Rittsteig festgestellt und nach Tschechien zurückgeschickt.
Laut Polizei hätten Fahndungskräfte gegen 9 Uhr im Rahmen der wiedereingeführten Grenzkontrollen die beiden 30-jährigen Georgier bei der Einreise über den Grenzübergang Neukirchen b. Hl. Blut/Rittsteig in einem Auto mit polnischer Zulassung kontrolliert. Die Männer hätten sich jeweils mit gültigen georgischen Reisepässen ausgewiesen. Der Fahrer habe ein polnisches Visum im Reisepass gehabt, welches zur zweimaligen Einreise berechtigte. Die Überprüfung der Stempel habe jedoch ergeben, dass er schon dreimal in das Schengengebiet eingereist war. Der ebenfalls 30-jährige Beifahrer habe einen polnischen Aufenthaltstitel vorgelegt, der bereits im September abgelaufen war.
Da gegen beide Georgier der Verdacht der unerlaubten Einreise bestand, nahmen sie die Bundespolizisten mit zur Dienststelle. Das Bundespolizeirevier Furth im Wald ermittelt nun gegen die Männer wegen unerlaubter Einreise. Nach Beendigung der polizeilichen Sachbearbeitung wiesen die Beamten die Georgier zurück nach Tschechien.