Bildernachlese

Ziemlich menschlich, dieser "Asch'nmo" der Kötztinger Festspieler


"Da Asch'nmo" trifft die "Zufriedenheit".

"Da Asch'nmo" trifft die "Zufriedenheit".

Niemand ist verloren - das ist eine von vielen Botschaften des Stücks "Da Asch'nmo". Die Bad Kötztinger Festspieler zeigen nämlich am Beispiel von Fortunatus Wurzel, dass man sich ändern kann: zum Schlechten, aber letzten Endes auch wieder zum Guten. So wird der ehemals arme Bauer von "Neid" und "Hass" heimgesucht - sie bringen seinen moralischen Kompass völlig durcheinander: Er wird böse zu seiner Ziehtochter Hannchen und hält Versprechen nicht mehr ein. Aber mal ehrlich: Könnte jedem passieren, oder? Manchmal führen uns Habgier, Arroganz und falscher Stolz auf Irrwege. Doch wie die FSG zeigt, hat man im Leben auch die Chance zur Einsicht. Innehalten, sich immer wieder mal zu besinnen und mit dem Erreichten zufrieden zu sein - dazu lädt das Zaubermärchen unter der Regie von Sascha Edenhofer ein. -li-

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Das "hohe Alter" raubt Wurzel jegliche Energie.

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Kammerdiener Lorenz und Hannchen

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Sollte man besser ignorieren, bevor sie einen vernichten: "Neid" und "Hass" suchen sich ein Opfer nach dem anderen.

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Rap zum Abschied: Die Jugend kommt für ein letztes High five in Wurzels Palast.

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Zwei tolle Rollen: Magier Ajaxerle aus dem Schwabenland (M.) und der kleine Satyr bezaubern das Publikum.

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Mit seinen Zechbrüdern hat Wurzel oft über den Durst getrunken, ...

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... bis er all seinen Reichtum verlor und auf der Straße landete.

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Wieso kam Hannchen, das Mädchen aus der Feenwelt, überhaupt zu Fortunatus Wurzel? Die jüngsten FSGler führen die Vorgeschichte zum "Asch'nmo" auf einer Art Extra-Bühne auf.

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Ende gut, alles gut: Hannchen und der Fischer Karl haben endlich zueinander gefunden ...

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... und auch Fortunatus Wurzel geht es als Bauer wieder gut.

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Schrazeln und Elfen singen den "Woidgeister"-Song.

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Ein Meister der Verführung: der "Neid"