Pilotprojekt

Bei Asphaltierung in Grafenwiesen auf Nachhaltigkeit gesetzt

Grafenwiesen hat eine der größten zu stemmenden Baumaßnahmen ihrer jüngeren Geschichte vollbracht. Aber nicht nur das: Im Hinblick auf die Asphaltierung erweist sich die Gemeinde mit der ausführenden Firma als Vorreiter.


Freuen sich über das nachhaltig asphaltierte Teilstück des Kaitersbergweges: (v. l. n. r.) Matthias Aumer (mks Architekten-Ingenieure GmbH), Kathrin Althammer (Althammer Bau GmbH), Fabian Fleischmann (Josef Rädlinger Unternehmensgruppe), Sabine Steinlechner (Bürgermeisterin), Alexander Apfelbeck (Josef Rädlinger Unternehmensgruppe).

Freuen sich über das nachhaltig asphaltierte Teilstück des Kaitersbergweges: (v. l. n. r.) Matthias Aumer (mks Architekten-Ingenieure GmbH), Kathrin Althammer (Althammer Bau GmbH), Fabian Fleischmann (Josef Rädlinger Unternehmensgruppe), Sabine Steinlechner (Bürgermeisterin), Alexander Apfelbeck (Josef Rädlinger Unternehmensgruppe).

Eine der größten, kostenmäßig von der Gemeinde Grafenwiesen zu stemmenden Baumaßnahmen ihrer jüngeren Geschichte ist vollbracht: Die Sanierung der Kanal- und Wasserleitungen im Kaitersbergweg sowie seines "Nebenarmes" Altwiesenweg, einhergehend mit der Glasfaserverlegung und einer kompletten Erneuerung des Straßenkörpers auf gesamter Länge des Kaitersbergweges bis hinein in den Waldweg und darüber hinaus im Altwiesenweg. Die alle Beteiligten nicht zuletzt im Bereich der Totenbachquerung durchaus fordernde Aktion kann, wie Bürgermeisterin Sabine Steinlechner erfreut feststellt, als "sehr gelungen" betrachtet werden. Aber nicht nur das: Im Hinblick auf die Asphaltierung erweist sich die Regentalgemeinde Hand in Hand mit der ausführenden Firma als Vorreiter und kann sogar ein Pilotprojekt präsentieren.

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