Proteste im Iran

Trump: Zölle von 25 Prozent für Länder mit Iran-Geschäften

Trump kündigte Zölle für Handelspartner von Iran an. (Archivbild)

Trump kündigte Zölle für Handelspartner von Iran an. (Archivbild)

Von dpa

Angesichts der Massenproteste im Iran gegen die autoritäre Staatsführung erhöht US-Präsident Donald Trump den Druck auf die Islamische Republik. „Der Iran will verhandeln“, sagte er an Bord des Regierungsflugzeugs Air Force One vor Journalisten. Man werde sich vielleicht mit Vertretern des Irans treffen, ein Treffen werde vorbereitet. Angesichts dessen, was im Iran passiere, müssten die USA allerdings vielleicht auch vorher handeln, warnte Trump mit Blick auf die andauernden Proteste. Worüber der Iran mit den USA Gespräche führen möchte, führte der Präsident nicht aus.

Die USA würden die Lage im Iran sehr ernst nehmen, sagte Trump. „Das Militär befasst sich damit, und wir prüfen einige sehr drastische Optionen. Wir werden eine Entscheidung treffen“, sagte er und fügte hinzu, dass er stündlich Berichte über die Entwicklung im Land bekomme. Nach Informationen des „Wall Street Journal“ ist am Dienstag ein Treffen mit ranghohen US-Beamten geplant.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

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