Landtag
Bayerische Beamte bekommen Gehaltserhöhung später

Monika Skolimowska/dpa (Symbolfoto)
Konkret steigt ihre Besoldung rückwirkend zum 1. Oktober 2026 um 2,82 Prozent, zum 1. September 2027 um weitere zwei Prozent und zum 1. Januar 2028 nochmals um ein Prozent.
Die Gehälter der bayerischen Beamten werden in diesem und im nächsten Jahr jeweils erst um sechs Monate später erhöht als die der Tarifbeschäftigten des Freistaats. Das hat der Landtag in München am Mittwoch mit den Stimmen von CSU und Freien Wählern endgültig beschlossen. Konkret steigt ihre Besoldung rückwirkend zum 1. Oktober 2026 um 2,82 Prozent, zum 1. September 2027 um weitere zwei Prozent und zum 1. Januar 2028 nochmals um ein Prozent. Die Erhöhung für 2028 erfolgt dann wieder gleichzeitig mit der für die Tarifbeschäftigten.
Mit demselben Gesetz hat der Landtag auch beschlossen, dass Rechtsreferendare künftig nicht in den Vorbereitungsdienst aufgenommen werden, wenn sie sich gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes betätigen. Diese Bestimmung gilt bisher schon für Beamte.









