Notfälle

Zwei Tote bei Fluten in Texas - Heftiger Regen erwartet

Bei Fluten in Texas gibt es Tote.

Bei Fluten in Texas gibt es Tote.

Von dpa

Bei den schweren Überschwemmungen im US-Bundesstaat Texas ist die Zahl der bestätigten Todesopfer auf zwei gestiegen. Mehr als 230 Menschen seien bisher von Einsatzkräften gerettet worden, sagte Gouverneur Greg Abbott bei einer Pressekonferenz. „Lebensbedrohliche, katastrophale Überschwemmungen stellen heute Abend, in der Nacht und bis in die frühen Morgenstunden hinein weiterhin unser Hauptrisiko dar“, warnte er.

Besonders gefährlich sei die Lage in Uvalde und Johnson City, sagte Abbott. Die Ortschaften liegen im Westen der Großstadt Austin. Der Nahe Uvalde fließende Nueces River werde in der Nacht vermutlich einen 30 Jahre alten Höchststand übertreffen, sagte Abbott. „Und der Nueces River in der Nähe des Tals hat eine doppelt so hohe Durchflussmenge wie die Niagarafälle.“

Weiter heftiger Regen in Texas erwartet.

Weiter heftiger Regen in Texas erwartet.

Laut dem Nationalen Wetterdienst könnten bis Freitag (Ortszeit) in Dutzenden Countys in West-Texas lebensbedrohliche Überschwemmungen auftreten. Abbott warnte die Bevölkerung davor, die Gefahr zu unterschätzen. Wer mit seinem Auto überflutete Straßen befahre, auch wenn sie ungefährlich aussähen, begebe sich in Lebensgefahr. „Leider handelt es sich schon jetzt um ein historisches Hochwasserereignis“, sagte er.

Schon im vergangenen Sommer war die Region von verheerenden Überschwemmungen betroffen. Früheren Angaben zufolge starben mehr als 100 Menschen. Nach damaligen Angaben Abbotts wurden zudem mindestens 161 Menschen vermisst. Den Behörden wurde vorgeworfen, dass Warnsysteme nicht funktioniert hätten.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

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