LGBTQ-Rechte

Zehntausende bei Pride-Paraden in New York und San Francisco

Zehntausende laufen bei der Pride-Parade in New York mit.

Zehntausende laufen bei der Pride-Parade in New York mit.

Von dpa

Bei Pride-Paraden in New York und San Francisco sind am Sonntag Zehntausende Menschen auf die Straße gegangen. In schillernden Kostümen, mit Regenbogenfahnen und in bunt geschmückten Wagen zogen sie durch die Innenstädte. Entlang der Strecken gab es Hunderttausende Zuschauer - viele jubelten den Teilnehmern zu.

Die Parade in San Francisco wurde traditionell von „Dykes on Bikes“ (Lesben auf Motorrädern) angeführt. In der Westküstenmetropole nahm auch die Demokratin Nancy Pelosi teil, die San Francisco seit 1987 im US-Repräsentantenhaus vertritt. Bei dem Festzug an der Ostküste waren unter anderem New Yorks Gouverneurin Kathy Hochul und der New Yorker Bürgermeister Zohran Mamdani dabei.

Der New Yorker Bürgermeister Zohran Mamdani schwenkt eine Regenbogenfahne.
Der New Yorker Bürgermeister Zohran Mamdani schwenkt eine Regenbogenfahne.
Der New Yorker Bürgermeister Zohran Mamdani schwenkt eine Regenbogenfahne.
Die frühere Anführerin im US-Repräsentantenhaus Nancy Pelosi ist beim Umzug in San Francisco dabei.
Die frühere Anführerin im US-Repräsentantenhaus Nancy Pelosi ist beim Umzug in San Francisco dabei.
Die frühere Anführerin im US-Repräsentantenhaus Nancy Pelosi ist beim Umzug in San Francisco dabei.
Hunderttausende sind als Pride-Teilnehmer und Zuschauer in San Francisco dabei.
Hunderttausende sind als Pride-Teilnehmer und Zuschauer in San Francisco dabei.
Hunderttausende sind als Pride-Teilnehmer und Zuschauer in San Francisco dabei.
Regenbogen-Kostüme gibt es auch für Vierbeiner.
Regenbogen-Kostüme gibt es auch für Vierbeiner.
Regenbogen-Kostüme gibt es auch für Vierbeiner.

Die jährlichen Paraden sind Feiern der LGBTQI+-Gemeinschaft und setzen sich für deren Rechte ein. Die englische Abkürzung steht für Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transmenschen, queere sowie intergeschlechtliche Menschen. Das Pluszeichen ist ein Platzhalter für weitere Identitäten und Geschlechter.

Die Pride Parade geht auf die „Stonewall“-Aufstände von 1969 zurück. Damals hatten sich Feiernde in der beliebten Homosexuellen-Bar „Stonewall Inn“ in der Christopher Street im Greenwich Village von Manhattan gegen eine Polizei-Razzia gewehrt. Zum ersten Jahrestag der Auseinandersetzungen zogen etwa 4.000 Menschen durch New York und forderten Gleichberechtigung - heute erinnert der jährliche Christopher Street Day (CSD) weltweit daran.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

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