Früheres Pfizer-Hauptquartier

Teilweise einsturzgefährdet: Gebäude in Manhattan geräumt

Befürchtet wurde, dass zumindest Teile des Gebäudes einstürzen könnten.

Befürchtet wurde, dass zumindest Teile des Gebäudes einstürzen könnten.

Von dpa

Mitten in Manhattan ist ein im Umbau befindliches Gebäude mit 37 Stockwerken wegen Einsturzgefahr geräumt worden. Die Gegend um das Gebäude herum sei weiträumig abgesperrt worden, teilten Polizei, Feuerwehr und New Yorks Bürgermeister Zohran Mamdani mit. Auch einige andere Gebäude seien vorsichtshalber evakuiert worden, darunter auch mindestens eine Schule und Hotels.

Es bestehe die Gefahr, dass zumindest Teile des Gebäudes einstürzen könnten, hieß es. Die Situation sei „extrem ernst“, sagte Mamdani. Das Gebäude ist das frühere Hauptquartier des Pharmakonzerns Pfizer an der 42nd Street, das derzeit zu einem Wohngebäude mit mehr als 1.500 Apartments umgewandelt wird.

Einige Stahlbalken schienen sich verbogen zu haben. Es gebe statische Probleme und es werde versucht, das Gebäude unter anderem mit neuen Balken wieder zu stabilisieren, hieß es. Es sei aber nur „ein kleiner Teil“ des Gebäudes betroffen, hieß es in einer Mitteilung der zuständigen Immobilienentwicklungsfirma. Die Ursache war zunächst unklar. Berichte über Verletzte gab es keine.

Ein eingeknickter Stützpfeiler ist durch ein Fenster zu sehen.
Ein eingeknickter Stützpfeiler ist durch ein Fenster zu sehen.
Ein eingeknickter Stützpfeiler ist durch ein Fenster zu sehen.
Die Gegend um das Gebäude wurde weiträumig abgesperrt.
Die Gegend um das Gebäude wurde weiträumig abgesperrt.
Die Gegend um das Gebäude wurde weiträumig abgesperrt.

Die Gegend rund um das betroffene Gebäude ist eine der betriebsamsten der Millionenmetropole: Tausende Menschen wohnen und arbeiten hier, dazu kommen unzählige Besucher, die unter anderem Attraktionen wie den Bahnhof Grand Central, das Chrysler-Gebäude oder das Hauptquartier der Vereinten Nationen besichtigen.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

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