Fast 2.500 Hunde am Start
Dobermann „Penny“ gewinnt 150. Westminster-Hundeshow in USA

Yuki Iwamura/AP/dpa
«Penny», die Dobermann-Dame, ist die 42. weibliche Gewinnerin in der 150 Jahre alten Geschichte des Westminster-Hundewettbewerbs.
Dobermann „Penny“ hat die höchste Auszeichnung bei der renommierten Westminster-Hundeshow in New York gewonnen. Die vierjährige, schwarzbraune Hundedame setzte sich am Dienstag (Ortszeit) in der Veranstaltungsarena Madison Square Garden gegen fast 2.500 andere Hunde und mehr als 200 Rassen durch, wie der US-Sender CNN berichtete.
Sie sei die 42. weibliche Gewinnerin in der Kategorie „Best in show“ und der fünfte Dobermann in der Geschichte dieses kontinuierlich abgehaltenen „ältesten Hundewettbewerbs“ der USA. Die Westminster-Hundeshow fand bereits zum 150. Mal statt.
Der Siegerhund der „Best in show“-Kategorie wird in den USA regelmäßig zum Star. Hundeführer Andy Linton, der „Penny“ in der Arena vor Publikum präsentiert hatte und 1989 diesen Preis mit einem Dobermann holte, zeigte sich laut CNN begeistert: „Sie ist die großartigste Dobermannhündin, die ich je gesehen habe.“

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Wer bei der weltberühmten Westminster-Hundeshow den wichtigsten Preis gewinnt, wird oft zu einem Star.
Der Dobermann ist eine aus Deutschland stammende Züchtung, er trägt den Namen seines ersten bekannten Züchters Friedrich Louis Dobermann, wie der Dobermann-Verein Deutschland auf seiner Webseite schreibt. Demnach soll der Züchter eine Hündin unter anderem auch mit Pinschern gepaart haben. Im Englischen weist die Bezeichnung „Doberman Pinscher“ nach wie vor auf diese historischen Ursprünge hin.








