Ein Mann, der angibt in den 1990er Jahren bei den Regensburger Domspatzen missbraucht worden zu sein, fordert Schmerzensgeld vom Bistum. Warum er das nun nicht bekommen soll.
Ein ehemaliger Domspatz verklagte das Bistum auf einen Millionenbetrag. Das Landgericht Regensburg hat nun eine Entscheidung getroffen – wohl zu Ungusten des Klägers.
Ein Mann, der angibt in den 1990er Jahren bei den Regensburger Domspatzen missbraucht zu haben, fordert Schmerzensgeld vom Bistum. Nun steht eine Entscheidung des Landgerichts an.
Der Welterbetitel hat in Regensburg viel möglich gemacht. Die Sanierung der Steinernen Brücke und der Porta Praetoria. Außerdem kommen viele Besucher in die Stadt.
Alexander Held beeindruckte mit seinen Auftritten in Kino und Fernsehen. Weggefährten würdigen ihn als „Gentleman mit Feinsinn, Witz und großer Zuwendung".
Beim Festakt in der Regierung der Oberpfalz wurden zwei Schlüsselpositionen in der Bauverwaltung neu besetzt. Der langjährige Behördenleiter Karl Stock verabschiedete sich.
Der Maler Peter Liebl stellt ausgewählte Gemälde im erweiterten Artonicon im Alten Pfarrhof in Unterlaichling aus - die Vernissage-Matinée ist am 19. April.
Das Ensemble „Penta Vocalis“, fünf junge Vokalisten von den Regensburger Domspatzen, gaben in Schierling ein Konzert. Das Publikum in der Pfarkirche war begeistert.
Autor L. Alexander Metz bearbeitet aktuell das Buch „Das Paradies der Verbrecher“ von Schriftsteller Ewger Seeliger. Und die beiden verbindet viel mehr als die Stadt Cham.