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US-Rockstar Kravitz: "Wir sind gespaltener denn je"

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US-Rockstar Lenny Kravitz macht sich Sorgen um die Weltlage. (Archivbild)

US-Rockstar Lenny Kravitz macht sich Sorgen um die Weltlage. (Archivbild)

Von dpa

Die Menschheit ist für Lenny Kravitz gespaltener denn je. Man habe sich in den vergangenen Jahren nicht zu mehr Verständnis und Einheit weiterentwickelt, ganz im Gegenteil, äußerte sich US-Rockstar Lenny Kravitz vor seiner "Blue-Electric-Light Tour" durch Deutschland in einem Interview mit der Deutschen Presse-Agentur. Die Menschen seien nicht besser geworden.

Der Musiker zeigt sich besorgt über die aktuelle Entwicklung in der Welt. Es gäbe Mächte, die uns trennen wollen, und das sei traurig. "Sie tun alles, was sie können, um uns zu spalten." Umso entscheidender sei es, sich für die Menschlichkeit einzusetzen.

"Wir müssen für das einstehen, woran wir glauben, und unsere Energie einsetzen, um diese Dunkelheit, diese Spaltung zu bekämpfen." Für den 60-Jährigen sind wir alle gleich - trotz unterschiedlicher Kulturen, Religionen und Hintergründe.

Seit Jahrzehnten singt Kravitz Songs von Liebe, Frieden und Menschlichkeit. (Archivbild)

Seit Jahrzehnten singt Kravitz Songs von Liebe, Frieden und Menschlichkeit. (Archivbild)

Kravitz glaubt an die Musik als verbindendes Element. Seit Jahrzehnten handeln seine Texte von Frieden, Gleichheit und Menschlichkeit. Schon 1989 besang er in "Let Love Rule" die Kraft der Liebe - eine Botschaft, die er in späteren Hits wie "Believe" und "Love Revolution" fortführte.

Auch auf seinem neuen Album singt er über eine Welt der Liebe und des Friedens wie in "Love Is My Religion", in dem er den Hass in der Gesellschaft anprangert. "Blue-Electric-Light" ist sein 12. Studioalbum. Auf seiner Welttour macht er auch in München (7. März, Olympiahalle), Berlin (14. März, Uber-Arena), Düsseldorf(16. März, PSD Dome), Mannheim (17. März, SAP Arena), und Hannover (20. März, ZAG Arena) halt.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

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