Fernsehen

Eine große Favoritin ist raus bei „Let's Dance“

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Nadja Benaissa holte in der achten Show von Let's Dance noch einmal die Höchstpunktzahl.

Nadja Benaissa holte in der achten Show von Let's Dance noch einmal die Höchstpunktzahl.

Von dpa

In der achten Folge von „Let's Dance“ stand der Partnertausch auf dem Programm - für Nadja Benaissa (44) ist es einer der letzten Tänze in dieser Staffel gewesen. Die No-Angels-Sängerin konnte zwar die Jury, aber nicht das Publikum überzeugen und musste die RTL-Tanzshow verlassen. Damit ist einer der Favoriten raus.

Dabei hatte Benaissa an dem Abend nach ihrem gefeierten Contemporary in der vergangenen Woche ein weiteres Mal bewiesen, wie gut sie tanzen kann. Mit ihrem Tanzpartner Vadim Garbuzov bot sie einen intensiven Tango dar, für den sie von der Jury erneut die Höchstpunktzahl geholt - obwohl sie mit ihrem Schuh in ihrem Kleid hängen blieb.

Zu Beginn der Folge wurden die Tanzpartner getauscht, bevor die Kandidaten wieder mit ihren Stammpartnern ihr Können unter Beweis stellen mussten. Die Aufgabe, sich auf einen neuen Partner einzulassen, meisterte GZSZ-Schauspieler Jan Kittmann am besten. Mit Ekaterina Leonova tanzte er einen Wiener Walzer und holte 30 Punkte: „Einer der Favoriten ist Gott sei Dank wieder in der Spur“, urteilte der sonst immer so strenge Joachim Llambi.

Auch Jan Kittmann holte 30 Punkte.

Auch Jan Kittmann holte 30 Punkte.

Ihre Favoritenrolle unterstrich auch Anna-Carina Woitschack (33), die mit ihrem Partner Evgeny Vinokurov einen feurigen Paso Doble aufs Parkett brachte und dafür im Anschluss von der vollkommen hingerissenen Jury mit Lob überhäuft wurde. „Das war der beste Tanz dieser Staffel“, urteilte Motsi Mabuse. „Toll! Toll! Herausfordernd!“, Jorge González. Und Joachim Llambi: „Das war geil!“

Ergebnis: die dritten 30 Punkte an dem Abend. Die Konkurrenz ist hoch und das Feld wird enger - sogar Favoriten sind nicht davor sicher, herausgeworfen zu werden. Wen trifft es als Nächstes?

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

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