Tochter mit Angelina Jolie

Drittes Kind von Brad Pitt legt Namen des Vaters ab

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Zahara (zweite von rechts), die älteste Tochter des geschiedenen Hollywood-Stars Angelina Jolie und Brad Pitt, hat nun wie zwei ihrer Geschwister vor ihr offiziell den Nachnamen des Vaters abgelegt. (Archivbild)

Zahara (zweite von rechts), die älteste Tochter des geschiedenen Hollywood-Stars Angelina Jolie und Brad Pitt, hat nun wie zwei ihrer Geschwister vor ihr offiziell den Nachnamen des Vaters abgelegt. (Archivbild)

Von dpa

Zahara, die älteste Tochter von Angelina Jolie (51) und Brad Pitt (62), hat als drittes Kind des ehemaligen Paars offiziell den Nachnamen „Pitt“ aus ihrem Namen streichen lassen. Ein Richter gab am Montag Zaharas Antrag auf Namensänderung statt, wie mehrere US-Medien unter Berufung auf Gerichtsunterlagen berichteten. Die 21-Jährige heißt nun rechtlich Zahara Marley Jolie statt Zahara Marley Jolie-Pitt.

Zahara folgt damit ihren beiden Geschwistern Maddox (25) und Shiloh (20), die sich bereits vor ihr durch eine Namensänderung vom Vater distanzierten. Maddox' entsprechender Antrag wurde zwei Wochen zuvor von einem Richter bewilligt. Shiloh änderte ihren Namen bereits rechtlich im Jahr 2024. Auch ein Antrag der jüngsten Tochter Vivienne (18) läuft Medienberichten zufolge derzeit, ihre Anhörung ist laut „People“-Magazin für Anfang November angesetzt.

Sechs gemeinsame Kinder - Vorwürfe nach Trennung

Angelina Jolie und Brad Pitt haben zusammen drei leibliche Kinder: Shiloh und die Zwillinge Vivienne und Knox. Zudem hat das ehemalige Paar drei gemeinsame Adoptivkinder: Maddox, Pax und Zahara.

Die lange Beziehung der Hollywood-Stars nahm 2016 ein Ende, als Jolie die Scheidung einreichte. Sie warf Pitt Handgreiflichkeiten ihr und den Kindern gegenüber vor. Die Polizei untersuchte den angeblichen Vorfall, letztlich wurden die Ermittlungen gegen Pitt aber eingestellt. Es folgten jahrelange Streitigkeiten über Sorgerecht und Finanzen.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

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