Serien-Tipp

„Genombrottet“ handelt von einer Tragödie, die besonders aktuell ist

„Genombrottet“ zeigt, wie 16 Jahre nach einem schockierenden Doppelmord der Täter gefunden wird.

Diese Krimi-Serie auf Netflix hat eine erstaunliche Parallele zur kürzlich ereigneten Tragödie in Aschaffenburg. Denn auch in „Genombrottet“ müssen ein kleiner Junge und eine erwachsene Person, die den Bub beschützen wollte, durch das Messer eines Fremden sterben. „Genombrottet“ erzählt dabei eine wahre Geschichte, und zwar die eines Doppelmordes im Jahr 2004 in Schweden.

Darum geht’s: In der vierteiligen Serie versucht ein ambitionierter Ermittler herauszufinden, welcher Mann per Zufallsprinzip zwei Menschen auf offener Straße erstochen hat. Sein Versprechen an die Familien der Opfer, den Täter zu finden, bindet ihn dabei auch emotional an den Fall. Doch leider laufen seine Bemühungen ins Nichts. Bis sich 16 Jahre nach dem Doppelmord eine neue Chance auftut: Ein Ahnenforscher will anhand von DNA-Proben den Mörder ausfindig machen.

Fazit: „Genombrottet“ ist eine ruhige Miniserie ohne große Action, die dennoch fesselnd und einfühlsam erzählt, was damals passiert ist.

„Genombrottet“, vier Folgen in einer Staffel, verfügbar auf Netflix.

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