Vorjahressiegerin am Start

Top-Feld in Roth: Ex-Ironman-Weltmeisterin Philipp dabei

Sie will ihren Sieg in diesem Jahr wiederholen: Laura Philipp. (Archivbild)

Sie will ihren Sieg in diesem Jahr wiederholen: Laura Philipp. (Archivbild)

Von dpa

Noch eine Ex-Weltmeisterin für das Weltklassefeld beim Triathlon-Klassiker in Roth: Laura Philipp will erneut antreten und ihren Sieg aus dem Vorjahr wiederholen. Die 38 Jahre alte Ironman-Weltmeisterin von 2024 und Hawaii-Dritte von 2025 kündigte an: „Nachdem ich aus dem letzten Jahr weiß, wie gut sich ein Sieg in Roth anfühlt, werde ich wieder alles geben, um auch in diesem Jahr ganz oben stehen zu dürfen.“

Das Rennen über 3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren und 42,2 Kilometer Laufen steigt am 5. Juli. Bei den Frauen ist unter anderem die dreimalige WM-Zweite Kat Matthews aus Großbritannien am Start. Ihr Langdistanzdebüt wird zudem Caroline Pohle geben, die ehemalige Ironman70.3-Weltmeisterin (1,9 Kilometer Schwimmen, 90 Kilometer Radfahren und 21,1 Kilometer Laufen) aus Leipzig.

Wird Laura Philipp erneut in Roth triumphieren? (Archivbild)

Wird Laura Philipp erneut in Roth triumphieren? (Archivbild)

Bei den Männern haben unter anderem bereits Ex-Ironman-Weltmeister Kristian Blummenfelt aus Norwegen und der Deutsche Rico Bogen, ehemaliger Weltmeister über die halbe Ironman-Distanz, aus Leipzig ihre Zusage gegeben. Auch für ihn wird es das erste Rennen über die Langdistanz.

„Roth ist einfach mehr als nur ein Rennen. Es ist fast eine ganze Woche Ausnahmezustand und Triathlonparty“, betonte Laura Philipp, die 2024 die Weltmeisterschaft in Nizza gewonnen hatte und im vergangenen Jahr erstmals die Challenge Roth: „Bei meinem ersten Start hat mich das erschlagen, nun freue ich mich genau deshalb darauf, weil es einfach extrem erfüllend ist und so viele schöne Erinnerungen schafft.“

In diesem Jahr gilt für die Profis des größten Triathlons der Welt eine Abstandsregel von 20 Metern auf der Radstrecke. Sonst waren es 12. Durch die Vergrößerung soll Windschattenfahren noch mehr verhindert und ein faires Rennen auf den 180 Kilometern gewährleistet werden. „Das Rennen wird dadurch vielleicht etwas langsamer, aber bestimmt nochmal deutlich spannender“, prophezeite Philipp.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

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