Schock in Kleinstadt

Tödlicher Flugzeugabsturz: Männer kamen aus Bayern

Ein Propeller der Maschine lag vor einem Wohnhaus.

Ein Propeller der Maschine lag vor einem Wohnhaus.

Von dpa

Die zwei Männer, die bei dem Absturz ihres Kleinflugzeugs in einem Wohngebiet im rheinland-pfälzischen Limburgerhof gestorben sind, kamen aus Bayern. Ein 60-Jähriger aus dem Landkreis Ebersberg und ein 66-Jähriger aus dem Landkreis Starnberg seien bei dem Unglück am Samstag ums Leben gekommen, teilte die Polizei nach aktuellen Erkenntnissen mit.

Den Angaben nach waren sie mit dem Flugzeug von Aachen nach Oberpfaffenhofen in Bayern unterwegs. Laut Zeugenaussagen gab es am Samstag gegen 11.30 Uhr „einen Knall oder ein Explosionsgeräusch“, wie ein Polizeisprecher berichtet hatte. Das Kleinflugzeug krachte auf ein Grundstück am Ortsrand. Der Hauptteil der Maschine landete im Garten eines Wohnhauses, zahlreiche Trümmerteile in einem größeren Umkreis um die Stelle.

Die beiden Insassen sind bei dem Absturz ums Leben gekommen.
Die beiden Insassen sind bei dem Absturz ums Leben gekommen.
Die beiden Insassen sind bei dem Absturz ums Leben gekommen.
Die Trümmerteile waren in dem Wohngebiet verteilt.
Die Trümmerteile waren in dem Wohngebiet verteilt.
Die Trümmerteile waren in dem Wohngebiet verteilt.
Ein Teil des Flugzeugs steckte in einem Gartenzaun.
Ein Teil des Flugzeugs steckte in einem Gartenzaun.
Ein Teil des Flugzeugs steckte in einem Gartenzaun.

Das Flugzeugwrack sowie die Leichname der beiden Verstorbenen seien sichergestellt worden, teilte die Polizei weiter mit. Die Staatsanwaltschaft Frankenthal und die Kriminalpolizei Ludwigshafen ermitteln. Die Trümmerteile werden demnach dokumentiert, auch Experten der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung sind im Einsatz.

Noch vor Ort befindliche Trümmerteile des Flugzeuges werden den Angaben nach abtransportiert und sichergestellt. Die Maßnahmen können laut Polizeiaussagen voraussichtlich im Laufe des Tages abgeschlossen werden. Mit konkreten Ergebnissen zur Absturzursache ist der Polizei zufolge erst nach mehreren Monaten zu rechnen.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

Themen des Artikels folgen

Alle Artikel zu gefolgten Themen und Autoren finden Sie bei mein idowa

Keine Kommentare


Neueste zuerst Älteste zuerst Beliebteste zuerst
alle Leser-Kommentare anzeigen
Leser-Kommentare ausblenden

Dieser Artikel wurde noch nicht kommentiert.