Fernsehen

Gottschalk will trotz Krebsdiagnose Bühnen-Abschied feiern

Nach Diskussionen um seine jüngsten Auftritte machte Thomas Gottschalk seine Krebs-Erkrankung öffentlich. (Archivbild)

Nach Diskussionen um seine jüngsten Auftritte machte Thomas Gottschalk seine Krebs-Erkrankung öffentlich. (Archivbild)

Von dpa

Fernsehmoderator Thomas Gottschalk wird trotz seiner Krebserkrankung in einer Liveshow auftreten. „Die Show "Denn sie wissen nicht, was passiert" wird wie geplant am kommenden Samstag, dem 6. Dezember, stattfinden“, sagte ein RTL-Sprecher. „Auf ausdrücklichen Wunsch von Thomas Gottschalk wird er gemeinsam mit Barbara Schöneberger und Günther Jauch noch einmal Seite an Seite mit dem Publikum einen unterhaltsamen Abschiedsabend von der großen Showbühne feiern.“

Thomas Gottschalk will sich bei RTL am Samstag aus dem TV verabschieden. (Archivbild)
Thomas Gottschalk will sich bei RTL am Samstag aus dem TV verabschieden. (Archivbild)
Thomas Gottschalk will sich bei RTL am Samstag aus dem TV verabschieden. (Archivbild)
Zusammen mit Ehefrau Karina sprachen sie in einem Interview über die schwere Krankheit. (Archivbild)
Zusammen mit Ehefrau Karina sprachen sie in einem Interview über die schwere Krankheit. (Archivbild)
Zusammen mit Ehefrau Karina sprachen sie in einem Interview über die schwere Krankheit. (Archivbild)
Zuletzt hatte Gottschalk bei Auftritten - etwa bei der Bambi-Verleihung mit Cher - für Irritationen gesorgt. (Archivbild)
Zuletzt hatte Gottschalk bei Auftritten - etwa bei der Bambi-Verleihung mit Cher - für Irritationen gesorgt. (Archivbild)
Zuletzt hatte Gottschalk bei Auftritten - etwa bei der Bambi-Verleihung mit Cher - für Irritationen gesorgt. (Archivbild)
Thomas Gottschalk damals bei seiner «Wetten, dass..?»-Premiere. (Archivbild)
Thomas Gottschalk damals bei seiner «Wetten, dass..?»-Premiere. (Archivbild)
Thomas Gottschalk damals bei seiner «Wetten, dass..?»-Premiere. (Archivbild)

Mit seinen Reden bei der Romy-Gala am Freitagabend sowie gut zwei Wochen zuvor bei der Bambi-Verleihung in München hatte Gottschalk für Irritationen gesorgt. Die sonst so souveräne TV-Legende wirkte angeschlagen, teils fahrig und unkonzentriert. Insbesondere in Sozialen Netzwerken ergoss sich Häme.

Warum hatte der kranke Entertainer die Romy-Verleihung nicht abgesagt? Zu „Bild“ sagte Gottschalk: „Dann wäre noch mehr Häme über mich hereingebrochen. Außerdem bin ich alte Schule und erfülle meine Verpflichtungen.“ Er habe überlegt, die Medikamente vor dem Auftritt wegzulassen, aber das hätten ihm seine Ärzte verboten.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

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