Flucht zu Fuß
Teenager-Trio scheitert mit Kiosk-Überfall
Ein 13-Jähriger soll maskiert versucht haben, einen Kiosk in München zu überfallen und dabei eine Angestellte mit einem Messer bedroht haben. Danach flüchtete er mit zwei weiteren jugendlichen Komplizen zu Fuß, wie die Polizei mitteilte.
Der Jugendliche betrat demnach maskiert mit einer FFP-Maske und mit einem Messer in der Hand den Kiosk. Als die Angestellte auf seine Forderung nach Geld nicht einging, verließ er den Angaben zufolge den Kiosk wieder und flüchtete zusammen mit einem weiteren 13- und einem 14-Jährigen, die vor dem Kiosk Schmiere standen, zu Fuß.
Zeugen riefen demnach die Polizei. Die drei Jugendlichen konnten den Angaben zufolge kurz danach festgenommen und anschließend ihren Erziehungsberechtigten übergeben werden. Der 14-Jährige sei zudem wegen der versuchten räuberischen Erpressung angezeigt worden. Ein Messer wurde laut den Angaben der Polizei nicht gefunden.









