Wetterausblick für Bayern

Spätsommerliches Wetter in Bayern - aber wie lange noch?

Viel Sonne in Bayern: Das Wetter bleibt zunächst spätsommerlich. (Symbolbild)

Viel Sonne in Bayern: Das Wetter bleibt zunächst spätsommerlich. (Symbolbild)

Von dpa

Nach einem spätsommerlichen Wochenende mit viel Sonnenschein und oft wolkenlosem Himmel geht es in Bayern zum Wochenstart sehr ähnlich weiter. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) sagte für heute hohe Temperaturen mit Höchstwerten von bis zu 28 Grad voraus. Auf viel Sonne und wenige Wolken können sich die Menschen im Freistaat demnach freuen, der Regenschirm kann im Schrank bleiben.

Die Höchstwerte reichen von 22 Grad in Oberfranken und der Oberpfalz bis zu 28 Grad im westlichen Franken. In Südbayern soll es bei Werten zwischen 23 und 26 Grad und ungestörtem Sonnenschein eine „außergewöhnliche Fernsicht auf das Alpenpanorama“ geben, wie es vom DWD hieß. Einzig in Unterfranken kann es auch mal hohe, kaum störende Wolkenfelder geben.

Zur Wochenmitte soll das Wetter umschwenken

Ähnlich zeigt sich der Dienstag: viel Sonne, kaum Wolken, spätsommerlich warm. In Nordbayern liegen die Höchsttemperaturen laut der DWD-Prognose bei 22 bis 27 Grad. In Südbayern werden zwischen 22 und 26 Grad erwartet. Auch am Mittwoch strahlt die Sonne. In den östlichen Mittelgebirgen soll es dann gemäßigt warm mit etwa 20 Grad werden, in Unterfranken spätsommerlich mit bis zu 27 Grad. In Südbayern liegen die Werte bei 22 bis 26 Grad.

Am Donnerstag ändert sich das Wetter dann aber laut Prognose: Anfangs soll es vielerorts noch freundlich bei Sonne und hohen Wolkenfeldern bleiben. In Franken hingegen erwartet der DWD einen bewölkten Himmel. In Unterfranken, an den Alpen und in Schwaben soll dann gegen Abend die Schauer- und Gewitterneigung steigen. Die Sonne bleibt in der Oberpfalz anfangs noch erhalten, dort soll es nicht regnen; im Tagesverlauf werden jedoch auch dort mehr Wolken erwartet.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

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