Empfang in der Staatskanzlei

Söder ehrt Bayerns Olympioniken

Großer Empfang für Bayerns Olympioniken in der Bayerischen Staatskanzlei.

Großer Empfang für Bayerns Olympioniken in der Bayerischen Staatskanzlei.

Von dpa

Einige Wochen nach den Winterspielen in Italien hat Ministerpräsident Markus Söder Bayerns gemeinsam mit Sportminister Joachim Herrmann (beide CSU) Sportlerinnen und Sportler mit einem Empfang in der Staatskanzlei geehrt. „Bayern ist Sportland und insbesondere stark im Wintersport: Bei Olympia und den Paralympics in Mailand durften wir wieder überragende Leistungen feiern. Herzlichen Glückwunsch zu 5x Gold, 5x Silber, 7x Bronze und starkem Teamspirit“, schrieb er im Anschluss bei der Online-Plattform X.

Mit dabei waren auch die Goldmedaillengewinner Tobias Arlt, Tobias Wendl, Dajana Eitberger, Magdalena Matschina, Georg Fleischhauer und Johannes Lochner. Den stolzen Siegern überreichte der CSU-Chef zudem noch fototaugliche Schecks. Je nach Art des Edelmetalls bekamen die Gewinner bis zu 30.000 Euro für eine Goldmedaille, 20.000 Euro für eine Silbermedaille und 10.000 Euro für die Bronzemedaille.

Alle Medaillengewinner durften sich über eine Verdoppelung ihrer Prämien freuen.

Alle Medaillengewinner durften sich über eine Verdoppelung ihrer Prämien freuen.

„Wir geben den Top-Athleten Rückenwind mit einer Verdopplung der Medaillenprämien und stärken Spitzensport wie Ehrenamt mit der Sportförderung“, so Söder. 2026 und 2027 stelle der Freistaat hierfür zudem 200 Millionen Euro bereit. „Das Ehrenamt ist die Herzkammer des Sports und die Talentschmiede für die Olympiasieger von morgen.“

„Doch es geht um viel mehr als Medaillen: Unsere Sportlerinnen und Sportler sind Vorbilder insbesondere für junge Menschen mit Ehrgeiz, Leistungswillen und Durchhaltevermögen“, betonte Söder. Zugleich nutzte er die Gelegenheit, um für die bayerische Olympia-Bewerbung zu werben: „Sport verbindet. Wir wollen deshalb Olympia auch wieder nach Bayern holen und bewerben uns für Olympische Sommerspiele in München.“

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

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