Im Süden mild

So wird das Wetter zum Oktoberfest-Start

Die Wetteraussichten für den Start des Oktoberfests sind gut. (Symbolbild)

Die Wetteraussichten für den Start des Oktoberfests sind gut. (Symbolbild)

Von dpa

Viel Sonnenschein und milde Temperaturen: Das Wetter verheißt einen traumhaften Wiesn-Auftakt in München. Zum Start des Oktoberfests am Samstag erwartet der Deutsche Wetterdienst (DWD) im Süden Bayerns Temperaturen von bis zu 24 Grad.

Auch am Sonntag wird es in der bayerischen Landeshauptstadt und im kompletten Süden Deutschlands sonnig, wenn auch im Tagesverlauf Wolken aufziehen.

31 Grad im Vorjahr

Das weltberühmte Volksfest auf der Münchner Theresienwiese beginnt traditionell am Samstag um 12 Uhr mit dem Anstich des ersten Bierfasses. Drei Stunden zuvor dürfen die Gäste aufs Gelände und sich die Plätze in den Zelten sichern. Im vergangenen Jahr hatten die Temperaturen in der Münchner Innenstadt zum Wiesn-Auftakt rekordverdächtige 31 Grad erreicht und es hatte zahlreiche Sanitätseinsätze wegen Hitzefolgen gegeben - in diesem Jahr dürfte es mit den maximal 24 Grad deutlich angenehmer werden.

Im Süden Deutschlands wird das Wetter deutlich angenehmer als im Norden. (Symbolbild)
Im Süden Deutschlands wird das Wetter deutlich angenehmer als im Norden. (Symbolbild)
Im Süden Deutschlands wird das Wetter deutlich angenehmer als im Norden. (Symbolbild)
Beim Wiesn-Rundgang am Donnerstag gab es schon mal gutes Wetter mit blauem Himmel.
Beim Wiesn-Rundgang am Donnerstag gab es schon mal gutes Wetter mit blauem Himmel.
Beim Wiesn-Rundgang am Donnerstag gab es schon mal gutes Wetter mit blauem Himmel.

Ganz anders sieht es im Norden Deutschlands aus: Hier wird es am Samstag stark bewölkt, gebietsweise regnet es auch. An der Küste soll es teils stürmische Böen geben. In der Nacht zu Sonntag ist es im Norden und Nordwesten dicht bewölkt und es regnet. Auch am Sonntag soll es im Norden zeitweise regnen, bis zum Abend verlagern sich die Regenwolken in den Süden.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

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