Leute

Ralph Siegel: Künstliches Koma beendet - Familie erleichtert

Komponist Ralph Siegel ist aus dem künstlichen Koma erwacht. (Archivbild)

Komponist Ralph Siegel ist aus dem künstlichen Koma erwacht. (Archivbild)

Von dpa

Der Schlagerkomponist Ralph Siegel (80, „Ein bisschen Frieden“) ist nach Angaben seiner Familie nach einer schweren Lungenentzündung auf dem Weg der Besserung. „Das künstliche Koma konnte beendet werden und er ist wach“, schrieb seine Tochter Giulia auf Instagram. „Die ganze Familie ist unendlich dankbar und erleichtert, dass er den ersten großen Schritt geschafft hat.“

Sein Halbbruder aus Berlin habe ihn mit einem Besuch überrascht, worüber er sich riesig gefreut habe. „Wir alle können bereits eine leichte Unterhaltung mit ihm führen und blicken voller Zuversicht auf die kommenden Tage“, schrieb die Tochter weiter auf Instagram.

Die „Bild“-Zeitung hatte zuvor unter Berufung auf Ehefrau Laura Siegel vom Ende des künstlichen Komas berichtet. Damit sei „ein erster großer Schritt geschafft“, zitierte die Zeitung seine Frau. Auf Nachfrage der Deutschen Presse-Agentur (dpa) bestätigte Laura Siegel die Angaben.

Auf Instagram hatte Siegels Familie am 6. Juli über den Gesundheitszustand des Komponisten informiert. Demnach lag er im künstlichen Koma, konnte aber selbstständig atmen. Giulia Siegel hatte auf dpa-Anfrage die Echtheit des Beitrags bestätigt.

Siegel hat nach Angaben auf seinem Instagram-Account mehr als 3.000 Lieder veröffentlicht, zu den bekanntesten zählen „Griechischer Wein“ und „Ein bisschen Frieden“ - der Titel, mit dem die Sängerin Nicole 1982 den Eurovision Song Contest (ESC) gewann. In den vergangenen Jahren war Siegel mehrmals erkrankt, unter anderem an Krebs.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

Themen des Artikels folgen

Alle Artikel zu gefolgten Themen und Autoren finden Sie bei mein idowa

Finden, was Sie suchen: Sie können sich Artikel von idowa in der Google-Suche nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr Informationen zur kostenlosen Google-Funktion finden Sie auf unserer Infoseite.

Keine Kommentare


Neueste zuerst Älteste zuerst Beliebteste zuerst
alle Leser-Kommentare anzeigen
Leser-Kommentare ausblenden

Dieser Artikel wurde noch nicht kommentiert.