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Polarlichter bis zu den Alpen - seltenes Himmelsleuchten auch über Bayern

Christian Straubinger hat die Polarlichter über Loiching im Landkreis Dingolfing-Landau aufgenommen.

Christian Straubinger hat die Polarlichter über Loiching im Landkreis Dingolfing-Landau aufgenommen.

Von Redaktion idowa, und dpa

Über vielen Teilen Deutschlands haben Polarlichter den Himmel erleuchtet. Auch in Bayern konnte man das Naturspektakel sehen. Verantwortlich dafür sei ein sogenannter geomagnetischer Sonnensturm, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit. Wegen der Stärke des Sonnensturms seien die Lichter in der Nacht bis zu den Alpen zu sehen gewesen.

„Wir hatten eine stärkere Eruption der Sonne und die ist jetzt bei uns angekommen“, sagte Markus Bayer, Meteorologe beim DWD. Durch die Eruption flogen Teilchen von der Sonne in Richtung Erde.

Sie werden bei Sonnenstürmen vom Erdmagnetfeld in Richtung Pole gelenkt und dringen in die Erdatmosphäre ein, heißt es auf der Webseite des DWD dazu. „In den oberen Schichten der Atmosphäre treffen die geladenen Teilchen auf Luftmoleküle und regen diese zum Leuchten an.“

Peter Kallus ist es gelungen, die Polarlichter mit seiner Kamera vom Gillisberg bei Chamerau aus zu fotografieren.
Peter Kallus ist es gelungen, die Polarlichter mit seiner Kamera vom Gillisberg bei Chamerau aus zu fotografieren.
Peter Kallus ist es gelungen, die Polarlichter mit seiner Kamera vom Gillisberg bei Chamerau aus zu fotografieren.
Christian Straubinger hat die Polarlichter über Loiching im Landkreis Dingolfing-Landau aufgenommen.
Christian Straubinger hat die Polarlichter über Loiching im Landkreis Dingolfing-Landau aufgenommen.
Christian Straubinger hat die Polarlichter über Loiching im Landkreis Dingolfing-Landau aufgenommen.
Peter Kallus ist es gelungen, die Polarlichter mit seiner Kamera vom Gillisberg bei Chamerau aus zu fotografieren.
Peter Kallus ist es gelungen, die Polarlichter mit seiner Kamera vom Gillisberg bei Chamerau aus zu fotografieren.
Peter Kallus ist es gelungen, die Polarlichter mit seiner Kamera vom Gillisberg bei Chamerau aus zu fotografieren.
Peter Kallus ist es gelungen, die Polarlichter mit seiner Kamera vom Gillisberg bei Chamerau aus zu fotografieren.
Peter Kallus ist es gelungen, die Polarlichter mit seiner Kamera vom Gillisberg bei Chamerau aus zu fotografieren.
Peter Kallus ist es gelungen, die Polarlichter mit seiner Kamera vom Gillisberg bei Chamerau aus zu fotografieren.
Auch in Dingolfing waren die Polarlichter zu sehen.
Auch in Dingolfing waren die Polarlichter zu sehen.
Auch in Dingolfing waren die Polarlichter zu sehen.
Auch in Dingolfing waren die Polarlichter zu sehen.
Auch in Dingolfing waren die Polarlichter zu sehen.
Auch in Dingolfing waren die Polarlichter zu sehen.
Ein Leser aus Thürnthenning bei Dingolfing konnte das Spektakel auch beobachten. 
Ein Leser aus Thürnthenning bei Dingolfing konnte das Spektakel auch beobachten. 
Ein Leser aus Thürnthenning bei Dingolfing konnte das Spektakel auch beobachten. 
In Plattling konnte eine Leserin ebenfalls die Polarlichter sehen.
In Plattling konnte eine Leserin ebenfalls die Polarlichter sehen.
In Plattling konnte eine Leserin ebenfalls die Polarlichter sehen.
Andrea Kirner hat das Foto am Hinterdegenberg/Grandsberg gemacht. 
Andrea Kirner hat das Foto am Hinterdegenberg/Grandsberg gemacht. 
Andrea Kirner hat das Foto am Hinterdegenberg/Grandsberg gemacht. 
Andrea Kirner hat das Foto am Hinterdegenberg/Grandsberg gemacht. 
Andrea Kirner hat das Foto am Hinterdegenberg/Grandsberg gemacht. 
Andrea Kirner hat das Foto am Hinterdegenberg/Grandsberg gemacht. 
Im Landkreis Straubing-Bogen war das Naturspektakel auch sichtbar.
Im Landkreis Straubing-Bogen war das Naturspektakel auch sichtbar.
Im Landkreis Straubing-Bogen war das Naturspektakel auch sichtbar.
Im Landkreis Straubing-Bogen war das Naturspektakel auch sichtbar.
Im Landkreis Straubing-Bogen war das Naturspektakel auch sichtbar.
Im Landkreis Straubing-Bogen war das Naturspektakel auch sichtbar.

Der geomagnetische Sturm erreichte Montagabend die zweithöchste Stufe G4, wie die US-Atmosphärenbehörde Noaa berichtete. Möglich seien bei dieser Stärke unter anderem Auswirkungen auf Satelliten. So könne auch das GPS-System ausfallen.

Die Eruptionswolke der Sonne habe die Strecke zwischen Sonne und Erde in nur etwa 25 Stunden bewältigt, berichtete die Astronomie-Plattform „Spaceweather“. Das sei extrem schnell. Normalerweise benötige eine solche Wolke für diese Strecke drei bis vier Tage.

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