Rekordsumme
Oberpfälzer Stier wird in Schwandorf für 220.000 Euro versteigert

Rinderzuchtverband Oberpfalz
Der Mangan-Sohn wurde für 220.000 Euro vom Besamungsverein Neustadt/Aisch erstanden.
Ein Mangan-Sohn vom Großalfalterbacher Betrieb Götz (Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz) hat am Mittwoch bei der sechsten Zuchtvieh-Aktion des Rinderzuchtverband Oberpfalz in Schwandorf alle Rekorde gebrochen. Von elf Stieren belegte er den ersten Platz und wurde für die Rekordsumme von 222.000 Euro vom Besamungsverein Neustadt/Aisch gekauft. Somit toppt er den Rekord der Versteigerung vom letzten Jahr, bei der ein Bulle für 153.000 Euro gekauft wurde. Das macht ihn zum teuersten Fleckviehbullen aller Zeiten.
Auch andere Tiere wurden für ungewöhnlich hohe Summen versteigert. So wurde der zweite Platz, ein reinerbig hornloser Stier von einem Tiroler Betrieb für 50.000 Euro an die Bayern-Genetik verkauft. Ebenfalls ersteigerte die Bayern-Genetik einen reinerbig hornlosen Stier für 25.000 Euro.









