Kündigungen?
Neuer Vertrag sorgt für Einkommensverluste bei freiberuflichen Hebammen

Romina Schmid
In diesem Kreißsaal helfen die Chamer Hebammen Bettina Armansperg (M.) und Josepha Schreiner (l.) sowie die Hebammenkunde-Studentin Julia Meiler dabei, Babys zur Welt zu bringen. Sie machen ihren Beruf gerne. Doch dass sich nun Einiges in ihrer Bezahlung ändert, stellt sie vor Herausforderungen.
Vor einem Vertrag, der das „endgültige Berufs-Aus“ für selbstständige Hebammen bedeuten könnte, warnt der Deutsche Hebammenverband (DHV) seit April.
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