Flächenbrände in Südeuropa

Münchens Feuerwehr bereit für Hilfseinsatz in Bordeaux

Die Waldbrände wüten auch ganz in der Nähe von Münchens Partnerstadt Bordeaux.

Die Waldbrände wüten auch ganz in der Nähe von Münchens Partnerstadt Bordeaux.

Von dpa

Die Stadt München hat sich dafür gewappnet, ihre Partnerstadt Bordeaux im Kampf gegen die massiven Waldbrände unterstützen zu können. Die Landeshauptstadt hat die Entsendung von Feuerwehrleuten und Fahrzeugen vorbereitet. „Die Teams mit Einsatzkräften aus Berufsfeuerwehr und Freiwilliger Feuerwehr könnten nach Anforderung aus Frankreich binnen 24 Stunden starten“, teilte die Stadt mit. Oberbürgermeister Dominik Krause (Grüne) hatte zu Beginn der Woche Hilfe angeboten

In Frankreich und anderen Teilen Südeuropas wüten derzeit Flächenbrände - auch in der Nähe von Bordeaux. Die Feuer kamen der Großstadt mit rund 275.000 Einwohnern bis auf 15 Kilometer nah. Mehr als 42.000 Hektar Fläche fielen den Flammen zum Opfer - das entspricht der Größe des Stadtstaats Bremen. Tausende Einwohner und Touristen wurden evakuiert.

In Bordeaux gibt es Massenunterkünfte für Menschen, die ihr Zuhause aufgrund der Brände verlassen mussten.
In Bordeaux gibt es Massenunterkünfte für Menschen, die ihr Zuhause aufgrund der Brände verlassen mussten.
In Bordeaux gibt es Massenunterkünfte für Menschen, die ihr Zuhause aufgrund der Brände verlassen mussten.
Die Waldbrände bei Bordeaux verursachen dichten Rauch.
Die Waldbrände bei Bordeaux verursachen dichten Rauch.
Die Waldbrände bei Bordeaux verursachen dichten Rauch.

„Die Feuerwehr setzt dort aktuell ihren Kampf gegen wiederaufflammende Brände fort“, schilderte die Stadt München. Mit dem Start einer neuen Hitzewelle mit Temperaturen bis zu 40 Grad fürchten die Einsatzkräfte demnach, dass die Trockenheit und der Wind die Brände wieder unkontrolliert auflodern lassen. Neben der Brandbekämpfung liege der Schwerpunkt derzeit auf der Versorgung der Evakuierten, vor allem auf der Suche nach Unterkünften.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

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