Projekt
München Bogenhausen: Revitalisierungspläne für das Arabellahochhaus

Visualisierung: Hild und K
Ein Blick in die Zukunft des Arabellahochhauses mit öffentlichem Dachgarten und der längsten Rolltreppe Europas: Das ikonische Scheibenhochhaus aus den Sechzigerjahren soll transformiert werden.
Davon ist Architekturprofessor Rudolf Hierl überzeugt: „Umbau ist innovativer als Neubau.“ Es sind auch 55.000 Kubikmeter Schutt, die hier ohne Abriss nicht anfallen. Die „graue Energie“ bleibt im Beton gebunden.
Jetzt weiterlesen mit Plus-Zugang:
- alle Artikel in voller Länge und mit allen Inhalten
- deutlich weniger Werbung auf der Seite
- Sie unterstützen Journalismus in Ihrer Region









