Nostalgie auf Ski

Mit Opas Gletscherbrille: Nostalski fordert Retro-Skifahrer

Besondere Herausforderung in diesem Jahr: Es schneite kräftig.

Besondere Herausforderung in diesem Jahr: Es schneite kräftig.

Von dpa

Alte Holzski, Knickerbocker - und eine Abfahrt mit diversen Herausforderungen: An die 100 Skifahrer und Skifahrerinnen mit historischer Ausrüstung werden beim Skirennen „Nostalski„ im oberbayerischen Krün erwartet.

Retro-Outfits sind angesagt, von Opas Gletscherbrille über die ehemals hochmodische Keilhose bis zu Omas Lodenrock. Pflicht sind laut Reglement des Krüner Junggesellenvereins, der das Rennen zum 16. Mal veranstaltet, historische Holzski ohne Plastikbelag, Lederschuhe und Seilzugbindung. Mit Carving hat das nichts zu tun - der Stil variiert von Old School bis Freestyle.

Zum Parcours am Barmseelift gehören voraussichtlich ein paar Kamelbuckel, eine Schanze, eine Steilkurve - und eine noch geheime Überraschungs-Herausforderung, wie Hiasi Schmidt, Vorstand der Krüner Junggesellen, berichtet. Die Schanze dürfe man zwar umfahren, müsse dafür aber den Spott der beiden Moderatoren ertragen, hieß es.

Getrennt gewertet werden Frauen und Männer ebenso wie Athleten mit oder ohne Stahlkanten. Wie gerade erst zum Beispiel beim Nachtslalom von Madonna di Campiglio und bald bei den Olympischen Spielen in Italien geht es strikt nach Zeit - aber die Regeln für den Zieleinlauf sind etwas anders: In die Wertung kommt jeder, der die Ziellinie mit mindestens einem Ski überquert.

Retro-Outfits sind bei dem Rennen angesagt.
Retro-Outfits sind bei dem Rennen angesagt.
Retro-Outfits sind bei dem Rennen angesagt.
Historische Holzski ohne Plastikbelag, Lederschuhe und Seilzugbindung sind Pflicht.
Historische Holzski ohne Plastikbelag, Lederschuhe und Seilzugbindung sind Pflicht.
Historische Holzski ohne Plastikbelag, Lederschuhe und Seilzugbindung sind Pflicht.

Zum Parcours am Barmseelift gehören voraussichtlich ein paar Kamelbuckel, eine Schanze, eine Steilkurve - und beim Zwischenstopp wie immer eine Überraschungs-Herausforderung, die vor dem Rennen noch geheim war, wie Schmidt berichtet. In diesem Jahr sei es ein „Hau den Lukas“. Die Schanze dürfe man zwar umfahren, müsse dafür aber den Spott der beiden Moderatoren ertragen, hieß es.

Getrennt gewertet werden Frauen und Männer ebenso wie Athleten mit oder ohne Stahlkanten. Wie gerade erst zum Beispiel beim Nachtslalom von Madonna di Campiglio und bald bei den Olympischen Spielen in Italien geht es strikt nach Zeit - aber die Regeln für den Zieleinlauf sind etwas anders: In die Wertung kommt jeder, der die Ziellinie mit mindestens einem Ski überquert.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

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