Fernsehen

Mal wieder ein neues Paar im „Sturm der Liebe“

Das neue Paar: «Emilia» und «Massimo»

Das neue Paar: «Emilia» und «Massimo»

Von dpa

Ein weiteres Paar stellt sich in den „Sturm der Liebe“: Die neue, inzwischen 23., Staffel der ARD-Telenovela, die im November startet, rückt die Geschichte von DJane Emilia (Pippa Fee Rupperti) und Massimo (Jaime Ferkic) in den Mittelpunkt. „Ein besonderes Traumpaar mit einer Vergangenheit voller Liebe, Verletzungen und ungelöster Gefühle“ verspricht die ARD. Ein ungelöstes Problem gibt es auch: Massimo ist nämlich mit Emilias Schwester Olivia zusammen.

Emilia wird gespielt von der 1998 in Wien geborenen Pippa Fee Rupperti. Bis 2024 war sie festes Ensemblemitglied am Mainfranken Theater Würzburg, außerdem war sie bereits im „Polizeiruf 110“ und bei „München Mord“ zu sehen.

Vom „Traumschiff“ in den Fürstenhof

Torte für den Dauerbrenner: 2025 wurde großes Jubiläum gefeiert (Archivfoto).

Torte für den Dauerbrenner: 2025 wurde großes Jubiläum gefeiert (Archivfoto).

In der Rolle des Massimo tritt Jaime Ferkic auf, der schon im „Tatort“ und im „Traumschiff“ mitgespielt hat sowie im Kinofilm „Die Welle“. „Meine Figur des Massimo bringt eine ganz eigene Geschichte an den Fürstenhof mit, die für ordentlich Wirbel sorgen wird“, sagte er. „Die Reise zu unserem Liebesglück wird sehr emotional und absolut packend.“

Neue Töne im „Fürstenhof“

Doch nicht nur die Liebesgeschichte ist neu - es gibt auch ganz neue Töne im ARD-Dauerbrenner: In der 23. Staffel eröffnet ein Club, wie es in der Ankündigung heißt: „Die Beats im neu eröffneten Club entfachen ein ungeahntes Tanzfieber.“

„Sturm der Liebe“ ist schon mehr als 20 Jahre alt und trotzt allen Stürmen in der Fernsehbranche. Am 1. August 2005 fiel die erste Klappe in den Bavaria-Studios in Grünwald bei München. In über 50 Länder wurde die Serie verkauft: in Italien wehte dann „Tempesta d'amore“, in Belgien „Le Tourbillon de l'Amour“.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

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