Kunst aus Luftballons

Kunst aus Ballons - Weltreise durch bunte Skulpturen

Aus Luftballons mach Dino:  Rund 100 Künstler haben für die Ausstellung «Luftballonwelten» Tiere, Pflanzen und Sehenswürdigkeiten nachgebaut.

Aus Luftballons mach Dino: Rund 100 Künstler haben für die Ausstellung «Luftballonwelten» Tiere, Pflanzen und Sehenswürdigkeiten nachgebaut.

Von dpa

Die Freiheitsstatue, die Sphinx oder fröhliche Delfine - und all das aus bunten Luftballons. Das gibt es jetzt in einer Ausstellung in München zu erleben. Mehr als 500.000 Ballons seien verarbeitet worden, teilten die Veranstalter mit. Rund 100 Künstler haben daraus Objekte wie Tiere, Pflanzen und weltberühmte Sehenswürdigkeiten nachgebaut, zum Teil bis zu acht Meter hoch. „Luftballonwelten“ läuft vom 14. Februar bis zum 12. April im Pineapple Park, der ehemaligen Paketposthalle in München.

Die Ballons seien vollständig kompostierbar, versichern die Veranstalter. Zu sehen gibt es etwa ein rosa Luftballon-Auto, in das man sogar einsteigen könnte. An anderer Stelle kann man durch einen Tunnel laufen oder ein Motorrad bewundern.

Besucher während eines Pressetermins in der Ausstellung „Luftballonwelten“.
Besucher während eines Pressetermins in der Ausstellung „Luftballonwelten“.
Besucher während eines Pressetermins in der Ausstellung „Luftballonwelten“.
Ballonkünstler arbeiten während eines Pressetermins vor der Eröffnung der Ausstellung „Luftballonwelten“ im Pineapple Park an ihren Objekten.
Ballonkünstler arbeiten während eines Pressetermins vor der Eröffnung der Ausstellung „Luftballonwelten“ im Pineapple Park an ihren Objekten.
Ballonkünstler arbeiten während eines Pressetermins vor der Eröffnung der Ausstellung „Luftballonwelten“ im Pineapple Park an ihren Objekten.

Die Ausstellung ist nach Angaben der Veranstalter als Weltreise konzipiert. Am Eingang bekommt jeder einen persönlichen Reisepass, mit dem er die Exponate entdecken kann. Am Ende dürfen die Gäste selbst Kunstwerke aus Ballons kreieren, mit künstlerischer Unterstützung.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

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