Elf Verdächtige

Kinderpornografie-Verdacht - Polizei durchsucht Wohnungen

Die Polizei stellte mehrere Handys, Computer und Festplatten sicher. (Symbolbild)

Die Polizei stellte mehrere Handys, Computer und Festplatten sicher. (Symbolbild)

Von dpa

Die Polizei hat in mehreren Landkreisen in Niederbayern wegen des mutmaßlichen Besitzes kinderpornografischer Inhalte Wohnungen durchsucht. Nach Angaben der Polizei stellten die Beamten mehrere Handys, Computer und Festplatten sicher.

Die Razzia betraf elf Menschen im Alter zwischen 15 und 63 Jahren. Zwischen den Verdächtigen besteht demnach kein Zusammenhang. Die sichergestellten Gegenstände werden nun ausgewertet.

Was tun, wenn man solche Dateien erhalten hat?

Die Verbreitung dieser Inhalte findet laut Polizei vor allem in sozialen Netzwerken statt - auch in großen, unübersichtlichen Chatgruppen.

Sollte jemand auf diesem Wege kinderpornografische Inhalte erhalten, sollten Betroffene die Dateien laut Mitteilung nicht löschen, sondern umgehend die Polizei informieren, in der Gruppe mitteilen, dass man sich von den Inhalten distanziert und die Gruppe danach verlassen.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

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