2. Bundesliga

Kiel trotzt Nürnberg: Erstes Remis für den Tabellenführer

Jonas Meffert (Holstein Kiel, l) und Alexios Kalogeropoulos (1. FC Nürnberg) in Zweikampf.

Jonas Meffert (Holstein Kiel, l) und Alexios Kalogeropoulos (1. FC Nürnberg) in Zweikampf.

Von dpa

Holstein Kiel hat dem 1. FC Nürnberg den ersten Punktverlust in der 2. Bundesliga zugefügt. Nach dem 2:2 (1:1) vor 11.700 Zuschauern in der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt bleiben die Franken aber zumindest bis Sonntag Tabellenführer. Adam Markhiev (41. Minute) und Piet Scobel (56.) trafen für Nürnberg, Phil Harres (45.+1) und Adrian Kapralik (50.) für Kiel.

Es dauerte nur etwas mehr als 30 Sekunden, bis der Club die erste Großchance hatte. Mohamed Ali Zoma scheiterte aber aus kurzer Distanz am Kieler Keeper Timon Weiner. Danach wurde Holstein stärker, doch der finnische Nationalspieler Markhiev sorgte mit seinem Distanzschuss für die Führung der Gäste. Die „Störche“ zeigten sich unbeeindruckt und glichen durch den Harres-Kopfball in der Nachspielzeit der ersten Hälfte aus.

Tim Janisch (1. FC Nürnberg) im Laufduell mit dem Kieler Guillermo Balzi.
Tim Janisch (1. FC Nürnberg) im Laufduell mit dem Kieler Guillermo Balzi.
Tim Janisch (1. FC Nürnberg) im Laufduell mit dem Kieler Guillermo Balzi.
Kiels Phil Harres beim Kopfball. Später traf der Angreifer für Holstein zum 1:1.
Kiels Phil Harres beim Kopfball. Später traf der Angreifer für Holstein zum 1:1.
Kiels Phil Harres beim Kopfball. Später traf der Angreifer für Holstein zum 1:1.

Beide Teams mit leichten Fehlern vor den Gegentoren nach der Pause

Beide Teams starteten fehlerbehaftet in den zweiten Abschnitt. Sowohl bei Kiels Führung durch Kapralik als auch beim Nürnberger Ausgleich durch den gebürtigen Schleswig-Holsteiner Scobel sahen die Abwehrreihen nicht gut aus.

Der 21 Jahre alte Scobel hatte in der 68. und der 83. Minute große Chancen zur erneuten Gästeführung. Sein Schuss und sein Kopfball gingen aber nicht ins Netz. So kamen die weiterhin sieglosen Kieler zum dritten Remis.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

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