Auftakt gegen Bodö/Glimt

Kane vor Champions-League-Start: „Es muss unser Jahr werden“

Harry Kane will mit dem FC Bayern die Champions League gewinnen. (Archivbild)

Harry Kane will mit dem FC Bayern die Champions League gewinnen. (Archivbild)

Von dpa

Stürmerstar Harry Kane hat vor dem Auftakt in die Champions League den Willen bekräftigt, mit dem FC Bayern München die Königsklasse im europäischen Fußball gewinnen zu wollen. „Wir sind sehr nah dran. Vergangene Saison haben Kleinigkeiten den Unterschied ausgemacht. Wir gehen jetzt in diese Saison und sagen: Es muss unser Jahr werden“, sagte der Kapitän der englischen Nationalmannschaft „TNT Sports“ im Interview.

In der Champions League gehe es aber nicht nur darum, „die beste Mannschaft zu sein. Manchmal braucht man auch das nötige Glück im richtigen Moment. Ich glaube, dass es in diesem Jahr ähnlich wird“, erklärte der Torschützenkönig der Bundesliga. „Die Frage ist, ob wir diesen kleinen Unterschied ausmachen können, der nötig ist, um weiterzukommen und die Champions League zu gewinnen. Das ist mein Ziel. Und es ist das Ziel der gesamten Mannschaft.“

Noch lange keine Gedanken an ein Karriereende

Die Bayern schieden in der vergangenen Saison erst im Halbfinale gegen Titelverteidiger Paris Saint-Germain aus. Nach einem 4:5 in Frankreich war ein 1:1 zuhause in München zu wenig zum Weiterkommen. An diesem Donnerstag starten sie mit einem Heimspiel gegen FK Bodö/Glimt aus Norwegen in die Gruppenphase der Champions League. Weitere Gegner sind unter anderem der diesjährige Finalist FC Arsenal, Manchester United und Atlético Madrid.

An ein Karriereende denkt Kane (33), der ohnehin in Gesprächen mit dem FC Bayern über einen neuen Vertrag über den Sommer 2027 hinaus ist, noch lange nicht. „In diesem Stadium meiner Karriere versuche ich vor allem, diese Momente zu genießen. Ich fühle mich aktuell so gut, dass ich eher darüber nachdenke, wie ich diesen Zustand möglichst lange konservieren kann“, sagte Kane.

„Es gibt auf Vereinsebene noch Dinge, die ich gewinnen möchte. Dasselbe gilt für die Nationalmannschaft. Deshalb geht es für mich darum, diesen Moment so lange wie möglich auszukosten.“

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

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