Verbraucher

Bargeldlos zahlen: Mehrheit wünscht sich mehr Möglichkeiten

An immer mehr Orten würden immer mehr Menschen einer YouGov-Umfrage zufolge lieber mit Karte zahlen. (Symbolbild)

An immer mehr Orten würden immer mehr Menschen einer YouGov-Umfrage zufolge lieber mit Karte zahlen. (Symbolbild)

Von dpa

Kann man da mit Karte zahlen? Besser noch schnell zum Geldautomaten! - Insbesondere im Restaurant, im Supermarkt und im Einzelhandel wollen die meisten Menschen auf dieses Szenario lieber verzichten. Bei einer YouGov-Umfrage gaben 72 Prozent der Befragten an, dass man im Restaurant bargeldlos zahlen können sollte. Im Supermarkt wünschten sich 71 Prozent bargeldloses Bezahlen und im Einzelhandel 66 Prozent. Mehrfachnennungen waren bei der Umfrage möglich.

Über 60 Prozent der Befragten nannten bei der Frage „An welchen der folgenden Orte sollte es Ihrer Meinung nach möglich sein, bargeldlos zu bezahlen?“ außerdem Parkhäuser, Flughäfen und Bahnhöfe.

Am geringsten fiel der Wunsch nach bargeldlosem Bezahlen bei Volksfesten, Wochen- und Flohmärkten aus - dafür sprachen sich unter 35 Prozent der Befragten aus. Acht Prozent der Befragten gaben zudem an, an keinem der aufgeführten Orte bargeldlose Zahlungsmöglichkeiten zu brauchen.

Auch auf Wochenmärkten wünschen sich 28 Prozent der Befragten argeldlose Zahlungsmöglichkeiten. (Symbolbild)

Auch auf Wochenmärkten wünschen sich 28 Prozent der Befragten argeldlose Zahlungsmöglichkeiten. (Symbolbild)

Zustimmungswerte gestiegen

YouGov hatte diese Umfrage bereits Anfang 2025 einmal durchgeführt. Seitdem erhöhten sich die Zustimmungswerte für bargeldlose Zahlungsmöglichkeiten in allen aufgeführten Kategorien um mehrere Prozentpunkte. So wünschten sich 2025 nur 67 Prozent der Befragten bargeldloses Bezahlen in Restaurants und 66 Prozent im Supermarkt.

Bei der diesjährigen Umfrage hatte es mit mehr als 3.600 Befragten eine dreimal so hohe Beteiligung gegeben wie 2025.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

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