Außenhandel

Auf dem Ostertisch landen weniger Eier aus dem Ausland

Ein guter Teil der Ostereier kommt aus dem Ausland.

Ein guter Teil der Ostereier kommt aus dem Ausland.

Von dpa

Weil Deutschland sich nicht mit Eiern aus heimischer Produktion versorgen kann, wird ein Teil der Ware importiert. Im vergangenen Jahr wurden 5,4 Milliarden Eier eingeführt, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Das waren 3,8 Prozent weniger als im Vorjahr und 20,9 Prozent weniger als im Jahr 2015.

Mit einem Anteil von 68,7 Prozent oder 3,7 Milliarden Eiern dominieren Hersteller aus den Niederlanden das Geschäft. Auf den Plätzen folgen Polen (15,9 Prozent) und Belgien (3,5 Prozent).

Die in den vergangenen zehn Jahren um 16,4 Prozent gewachsene Eier-Produktion in Deutschland wird nahezu ausschließlich auf dem heimischen Markt verbraucht. Von 13,7 Milliarden Eier gehen nur 1,2 Milliarden in den Export. Das waren im vergangenen Jahr 11,6 Prozent weniger als 2024. Im Zehnjahreszeitraum ist die Exportmenge sogar um mehr als 40 Prozent zurückgegangen.

Die Menschen in Deutschland essen immer mehr Eier. Vor Ostern ist das Angebot in den Supermärkten teilweise angespannt.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

Folgen Sie Themen dieses Artikels:

Alle Artikel zu gefolgten Themen und Autoren finden Sie bei mein Idowa

Keine Kommentare


Neueste zuerst Älteste zuerst Beliebteste zuerst
alle Leser-Kommentare anzeigen
Leser-Kommentare ausblenden

Dieser Artikel wurde noch nicht kommentiert.

merken
Nicht mehr merken
X

Sie haben den Inhalt der Merkliste hinzugefügt.