Basketball

Schröder feiert gelungenes Cavaliers-Debüt in der NBA

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Für Dennis Schröder lief beim Debüt noch nicht alles rund.

Für Dennis Schröder lief beim Debüt noch nicht alles rund.

Von dpa

Deutschlands Basketball-Star Dennis Schröder hat bei seinem neuen NBA-Team einen starken Einstand gegeben. Der Welt- und Europameister feierte mit den Cleveland Cavaliers ein 124:91 bei den Los Angeles Clippers. Schröder steuerte in 19 Minuten von der Bank kommend elf Punkte, sechs Assists, drei Steals und zwei Rebounds bei.

Der gebürtige Braunschweiger war vor wenigen Tagen von den Sacramento Kings nach Cleveland getauscht worden und durfte nach knapp fünf Minuten in L.A. erstmals für die Cavs auf den Court. Dort drückte er dem Spiel sofort seinen Stempel auf und war ständiger Aktivposten. Nur mit dem Wurf haderte Schröder noch: Lediglich fünf seiner 14 Versuche waren erfolgreich, darunter ein Dreier.

Schröders neuer Mitspieler James Harden, der in einem spektakulären Trade erst am Dienstag von den Clippers zu den Cavaliers gewechselt war, war gegen sein Ex-Team noch nicht dabei. Cleveland feierte seinen 30. Sieg im 51. Spiel und liegt in der Eastern Conference auf dem vierten Rang, acht Spiele hinter Tabellenführer Detroit Pistons.

Titelverteidiger Oklahoma City Thunder um den deutschen Center Isaiah Hartenstein musste sich derweil 106:116 bei den San Antonio Spurs geschlagen geben. Für das Überflieger-Team aus Oklahoma war es die vierte Niederlage im fünften Spiel gegen die Spurs, bei denen Ausnahmespieler Victor Wembanyama auf 22 Punkte, 14 Rebounds und je zwei Assists und Blocks kam.

Den Thunder fehlte mit Shai Gilgeous-Alexander allerdings auch ihr bester Mann. Der wertvollste Spieler der vergangenen Saison fällt derzeit mit einer Bauchmuskelzerrung aus. Außerdem schonte Head Coach Mark Daigneault weitere Stammkräfte, darunter Hartenstein. Dessen Ersatzmann Jaylin Williams avancierte mit 24 Zählern, 12 Rebounds, vier Assists und zwei Blocks zum besten Akteur für OKC.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

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