Fußball-Bundesliga
Schnee, Wind, Eis: Zwei Bundesliga-Spiele im Norden abgesagt
Das Schneechaos in Hamburg hat zu einer Spielabsage in der Fußball-Bundesliga geführt: Das Spiel des FC St. Pauli gegen RB Leipzig fällt aus. Die Partie kann wegen der widrigen Wetterbedingungen mit Schnee und stürmischem Wind nicht wie geplant an diesem Samstag stattfinden, wie beide Vereine und die Deutsche Fußball Liga (DFL) mitteilten.
Wann das Spiel nachgeholt wird, steht noch nicht fest. Zuerst hatte die „Bild“ berichtet. Ein neuer Spieltermin werde „zeitnah bekanntgegeben“, schrieb die DFL.
„Aufgrund der gegenwärtigen Witterungsverhältnisse mit starkem Schneefall und Schneeverwehungen ist die Sicherheit der Versammlungsstätte und die sichere Durchführung der Veranstaltung unter Einhaltung aller Betriebsvorschriften nicht gewährleistet, so dass das Millerntor-Stadion in Absprache mit der Millerntor Stadion Betriebsgesellschaft durch Beschluss des Präsidiums des FC St. Pauli e.V. für das anstehende Spiel gesperrt wurde“, hieß es vom FC St. Pauli.
Die Sicherheit der Zuschauerinnen und Zuschauer, der Teams, der Offiziellen und aller Anreisenden wie externen Dienstleistern und Dienstleisterinnen stünde im Vordergrund dieser Entscheidung.
St. Paulis Präsident Oke Göttlich machte deutlich, dass die Behörden „angesichts der Gesamtlage in Hamburg ausdrücklich eine Absage“ empfohlen hätten. „Ausschlaggebend waren dabei vor allem die zusätzliche Belastung für Einsatzkräfte, die medizinische Infrastruktur sowie die weiterhin bestehenden erheblichen Risiken und Einschränkungen im Verkehrsraum“, sagte er.
Das Sturmtief „Elli“ mit neuerlichem Schneefall und stürmischem Wetter hatte zuletzt die ohnehin schwierigen winterlichen Verhältnisse in Hamburg und in Teilen des Nordens noch einmal verschärft. Alle Bemühungen, das Spiel möglich zu machen, nutzten nichts.
Eine rechtzeitige Entscheidung musste auch aus Rücksicht auf RB Leipzig getroffen werden. Für 14.30 Uhr war die Spieltags-Pressekonferenz mit Cheftrainer Ole Werner vorgesehen. Anschließend sollte die Abreise des Trosses nach Hamburg erfolgen. Die Pressekonferenz mit Werner wurde abgesagt.
Ein neuer Termin für die Begegnung des 16. Spieltages ist noch offen. Beide Vereine sind international nicht beschäftigt, sind aber Anfang Februar im Viertelfinale des DFB-Pokalwettbewerbs vertreten. Die Hamburger spielen am 3. Februar bei Bayer Leverkusen, die Leipziger sind am 11. Februar zu Gast bei Bayern München.
Das Fußball-Jahr beginnt für den FC St. Pauli nun am Mittwoch (18.30 Uhr/Sky) beim VfL Wolfsburg, RB Leipzig empfängt am letzten Hinrunden-Spieltag ebenfalls am Mittwoch (20.30 Uhr/Sky) den SC Freiburg.
Zuletzt gab es eine witterungsbedingte Absage im Januar 2024. Damals fiel die Partie in Mainz zwischen dem FSV und Union Berlin wegen Sicherheitsrisiken für die Zuschauer aus. Die starke Eisbildung auf der Tribüne und auf den Anreisewegen hatten zu der Entscheidung geführt.
St. Paulis Präsident Oke Göttlich machte deutlich, dass die Behörden „angesichts der Gesamtlage in Hamburg ausdrücklich eine Absage“ empfohlen hätten. „Ausschlaggebend waren dabei vor allem die zusätzliche Belastung für Einsatzkräfte, die medizinische Infrastruktur sowie die weiterhin bestehenden erheblichen Risiken und Einschränkungen im Verkehrsraum“, sagte er.
Als Grund für die Absage in Bremen nannte der SV Werder „eine erhebliche Glättebildung in den Umläufen, Zuschauerbereichen und Verkehrsflächen im Weserstadion sowie erhebliche Schneeverwehungen in weiten Teilen des Stadionareals“.
Aufgrund der Prognosen könne nicht gewährleistet werden, „dass zu Spielbeginn ein Zustand hergestellt werden kann, der den sicherheitsrechtlichen Anforderungen eines Bundesligaspiels gerecht wird“. Zudem sei durch glatte Straßen und Ausfälle im Nah- und Fernverkehr die sichere Anreise der Stadionbesuchenden nicht sichergestellt.
Das Sturmtief Elli mit neuerlichem Schneefall und stürmischem Wetter hatte zuletzt die ohnehin schwierigen winterlichen Verhältnisse in Teilen des Nordens noch einmal verschärft. Alle Bemühungen, das Spiel möglich zu machen, brachten nichts.
Eine rechtzeitige Entscheidung für die Absage in Hamburg musste auch aus Rücksicht auf RB Leipzig getroffen werden. Für 14.30 Uhr war die Spieltags-Pressekonferenz mit Cheftrainer Ole Werner vorgesehen. Anschließend sollte die Abreise des Trosses nach Hamburg erfolgen. Die Pressekonferenz mit Werner wurde abgesagt.
Neue Termine für die ausgefallenen Begegnungen des 16. Spieltages sind noch offen. Alle vier Vereine sind international nicht beschäftigt. Der FC St. Pauli und RB sind aber Anfang Februar im Viertelfinale des DFB-Pokalwettbewerbs vertreten. Die Hamburger spielen am 3. Februar bei Bayer Leverkusen, die Leipziger sind am 11. Februar zu Gast bei Bayern München.
Das Fußball-Jahr beginnt für den FC St. Pauli nun am Mittwoch (18.30 Uhr/Sky) beim VfL Wolfsburg, RB Leipzig empfängt am letzten Hinrunden-Spieltag ebenfalls am Mittwoch (20.30 Uhr/Sky) den SC Freiburg. Die Bremer sind am Dienstag (20.30 Uhr/Sky) bei Borussia Dortmund zu Gast, die Hoffenheimer treffen am Mittwoch (20.30 Uhr/Sky) auf Borussia Mönchengladbach.















