Milliardengeschäft
Panzer statt Autos: Wie Bayerns Industrie vom Rüstungsboom profitieren will

Sven Simon/Imago
Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (Mitte) will die Rüstungsbranche in Bayern weiter fördern. Bei der Besichtigung einer Produktionsfertigungsstraße in München im April sah er auch den Radpanzer Boxer von KNDS, bei dem auch der Vilsbiburger Autobauer Dräxlmaier involviert ist.
Eine Frage aus dem Fragenkatalog bleibt häufig unbeantwortet: Zu moralischen Bedenken äußern sich Akteure aus der Automobilbranche meist nicht, wenn es um ein Engagement in der Rüstungsindustrie geht.
Jetzt weiterlesen mit Plus-Zugang:
- alle Artikel in voller Länge und mit allen Inhalten
- deutlich weniger Werbung auf der Seite
- Sie unterstützen Journalismus in Ihrer Region









