Universität Regensburg

Umfrage für mehr Sicherheit rund um Regensburger Bahnhof

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Eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe soll klären, wie sicher sich die Regensburger rund um den Bahnhof fühlen und was verbessert werden sollte.

Eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe soll klären, wie sicher sich die Regensburger rund um den Bahnhof fühlen und was verbessert werden sollte.

Wahl-O-Mat
Von Redaktion idowa

Die Universität Regensburg startet als Teil der interdisziplinären Arbeitsgruppe „Gemeinsam stark für Regensburg“ eine Umfrage zur Sicherheitslage rund um den Regensburger Hauptbahnhof. Ziel der Studie ist es, die subjektive Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger im Bahnhofsviertel zu erfassen und wertvolle Einblicke in ihre Wahrnehmungen und Bedürfnisse zu gewinnen.

Umfrage zur Sicherheitswahrnehmung

Die Umfrage, die von der Universität Regensburg wissenschaftlich begleitet wird, fokussiert sich auf die subjektive Sicherheit im Bereich des Regensburger Busbahnhof und des Bahnhofsvorplatzes. Neben der Bewertung der Sicherheitslage können die Teilnehmenden auch Anregungen einbringen. Die Ergebnisse der Befragung sollen helfen, die bereits eingeleiteten Maßnahmen der Stadt, der Polizei und anderer Partner der interdisziplinären Arbeitsgruppe gezielt weiterzuentwickeln.

Die Umfrage wird in digitaler Form durchgeführt und kann über diesen QR-Code aufgerufen werden. Sie ist anonym und einfach auszufüllen. Alle Bürgerinnen und Bürger sind dazu eingeladen, sich zu beteiligen. Ihre Teilnahme ist ein wichtiger Schritt, um die Lebensqualität und das Sicherheitsgefühl im Bereich des Hauptbahnhofes in Regensburg zu stärken.

Wissenschaftliche Basis für gezielte Maßnahmen

Die Arbeitsgruppe „Gemeinsam stark für Regensburg“, bestehend aus Vertretern der Regierung, Stadt, Justiz, Bundes- und Landespolizei sowie der Universität Regensburg setzt auf wissenschaftlich fundierte Ansätze, um die Sicherheit in Regensburg nachhaltig zu verbessern. Die Ergebnisse der Umfrage werden im Frühjahr 2025 erwartet und können ggf. Grundlagen für künftige Präventions- und Interventionsmaßnahmen sein.

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