Zu große Hitze

Powerbank fängt zu Rauchen an: Viechtacher Feuerwehr verhindert Schlimmeres

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Die überhitzte Powerbank schmorte sich regelrecht in die Polsterung des Beifahrersitzes.

Die überhitzte Powerbank schmorte sich regelrecht in die Polsterung des Beifahrersitzes.

Rauch war schon zu sehen, in das Polster des Autositzes war ein tiefes Loch geschmort: Am Montag zur Mittagszeit wurde bei um die 30 Grad Außentemperatur die Feuerwehr zu einem Einsatz am Vorplatz des Viechtacher Pfarrhofs gerufen. In der Hitze hatte sich eine Akku-Powerbank stark erhitzt.

Die Viechtacher Feuerwehr mit ihrem Kommandanten Thomas Vöst konnte aber durch einen „effektiven Löscheinsatz“, so der vor Ort anwesende KBM Alexander Iglhaut, Schlimmeres verhindern.

Gerade bei Hitze besteht bei Powerbanks mit Lithium-Ionen-Akkus eine gewisse Brand beziehungsweise Explosionsgefahr, wie der TÜV-Verband informiert. Unbedingt sollte man auf eine CE-Kennzeichnung achten. Mit ihr bestätigen die Hersteller, dass sie die gesetzlichen Sicherheitsanforderungen einhalten. Wie bei Smartphones liege die optimale Betriebstemperatur für Powerbanks zwischen 0 und 35 Grad. Überhitze ein Akku, werde eine thermische Reaktion ausgelöst, bei der er sich in kürzester Zeit auf bis zu 1.000 Grad aufheizen kann. Der Akku beginnt sich aufzublähen, je nach Konstruktion kann die gesamte Batterie explodieren. Große Hitze kann diese thermische Reaktion auslösen.

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