Rauchentwicklung
Feuerwehren rücken zu Brand in Arnbrucker Heizkraftwerk aus

Kreisbrandinspektion Landkreis Regen, KBM Mühlbauer
Atemschutzträger löschten den Kabelbrand, der die starke Rauchentwicklung verursachte, ab.

Starke Rauchentwicklung sorgte am Sonntag in Arnbruck (Landkreis Regen) für einen Großeinsatz. Mehrere Feuerwehren rückten zu einem Heizkraftwerk aus. Laut Polizei konnte der Schmorbrand durch den Inhaber bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte großteils abgelöscht werden.
Gegen 20 Uhr alarmierte die ILS Straubing eine Vielzahl an Feuerwehren aus dem Zellertal. Vor Ort konnte realtiv schnell Entwarnung gegeben werden. Durch einen Kabelbrand entlang einer Isolierung entstand eine massive Rauchentwicklung, welche die Einsatzkräfte zügig löschen konnten. Auslöser war vermutlich ein Schmorbrand am Auspuff des Motors. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf etwa 1.000 Euro.
An der Einsatzstelle waren unter der Leitung des Kommandanten der FF Arnbruck Stoiber Peter, die Feuerwehren aus Arnbruck, Drachselsried und Thalersdorf. Seitens der Kreisbrandinspektion waren KBI Stiedl Christian und die beiden KBM Müller Thomas und Mühlbauer Heinrich Vorort, alle weiteren alarmierten Feuerwehren und Mitglieder der Inspektion konnten noch während der Anfahrt wieder einrücken, teilt KBM Marco Dietl mit. Zur Absicherung der eingesetzten Atemschutzträger waren seitens des Rettungsdienstes zwei Rettungswagen, der Notarzt aus Viechtach und die Helfer vor Ort aus Arnbruck an der Einsatzstelle. Als Einsatzleiter des Rettungsdienstes war Weichselgartner Andreas Vorort.











