Neubau

So sieht die neue Intensivstation an der Klinik Landshut-Achdorf aus

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Bei einem Rundgang überzeugten sich die Verantwortlichen.

Bei einem Rundgang überzeugten sich die Verantwortlichen.

Von Redaktion Landkreis Landshut

Die Intensivstation der LA-Regio Klinik Landshut-Achdorf wird noch im laufenden Kalenderjahr in die seit 2019 geplanten und seit 2023 im Bau befindlichen neuen Räumlichkeiten östlich des bisherigen Funktionstraktes umziehen, das geht aus einer Mitteilung des Klinikverbunds hervor.

Während die Ausstattung des lichtdurchfluteten Neubaus mit modernster Medizintechnik bereits weit fortgeschritten ist, wartet in den kommenden Monaten der intensiven Vorbereitung der Feinschliff sowie die Bestückung und Einrichtung der Räume auf die beteiligten Gewerke und Mitarbeiter. Eine Gesamtsumme von rund 21 Millionen Euro ermöglicht so künftig den Betrieb von 16 Intensivbetten in Einzelzimmern (ICU) und acht Überwachungsbetten in Doppelzimmern (IMC), weitere vier Überwachungsplätze folgen im Rahmen eines kommenden Bauabschnittes. Die Regierung von Niederbayern fördert die laufenden Baumaßnahmen am Achdorfer Weg und damit nicht nur den Neubau der Intensivstation, sondern auch die Generalsanierung des Bettenturms A, mit insgesamt 40 Millionen Euro.

In der Visualisierung wird der zukünftige Bau schon „lebendig“.

In der Visualisierung wird der zukünftige Bau schon „lebendig“.

In die Raumgestaltung der neuen Intensivstation sind dabei auch die Lehren der Covid19-Pandemie geflossen, wodurch bei Infektionsgefahren auch die Schleusung von Patienten, Mitarbeitern und Gütern vereinfacht wird.

Betrieben wird die Station an der Klinik Landshut-Achdorf weiterhin interdisziplinär im engen Schulterschluss zwischen der Medizinischen Klinik I und der Klinik für Anästhesie und operative Intensivmedizin, die Leitung obliegt Funktions-Pflegedienstleiterin Paola Eiba-Leyer und Stationsleiterin Sarah-Lena Zens. Mit dem bevorstehenden Umzug erfährt der Standort jedoch nicht nur eine Aufwertung hinsichtlich der medizintechnischen Modernität, sondern erhöht auch seine intensivmedizinischen Kapazitäten. Dieser Schritt schafft somit der auch im klinischen Alltag eng getakteten Intensivmedizin in der Region entsprechende Entlastung.

„Die steigenden Intensivkapazitäten und die hochmoderne Ausstattung unterstreichen die überregionale Relevanz der LA-Regio Kliniken als drittgrößter kommunaler Gesundheitsversorger Bayerns“, betonen die Vorstände Judith Angerer, André Naumann und Jakob Fuchs einhellig.

Jene überzeugten sich wie zahlreiche weitere Mitarbeitende aller Standorte und Fachbereiche im Rahmen eines internen Tags der offenen Baustelle kürzlich selbst vom erfreulichen Baufortschritt. Alle verbliebenen medizinischen, pflegerischen und technischen Fragen wurden im Zuge der Veranstaltung aufgenommen und beantwortet.

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